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Bildrechte: BR-Studio Franken/Franz Engeser

Neben digitalen Angeboten wollte der Kirchenkreis Nürnberg den Gläubigen auch persönliche Gottesdienste anbieten. Wegen der geltenden Abstands- und Hygienevorschriften wählten die Regionalbischöfe einen ungewöhnlichen Platz.

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Open-Air-Gottesdienst auf der Nürnberger Kaiserburg

Weil in diesem Jahr Gottesdienste nicht wie gewohnt besucht werden konnten, haben sich die Kirchengemeinden im Kirchenkreis Nürnberg etwas einfallen lassen. Zu Open-Air-Christvespern auf der Nürnberger Kaiserburg kamen knapp 200 Personen.

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Von
  • Franz Engeser

Knapp 200 Nürnberger haben Heiligabend auf der Freiung der Nürnberger Kaiserburg gefeiert. Neben hauptsächlich digitalen Angeboten wollten die Regionalbischöfe des Nürnberger Kirchenkreises den Gläubigen auch die Möglichkeit geben, persönlich einen Gottesdienst zu besuchen, sagte Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern dem Bayerischen Rundfunk.

Songwriter begleitet Gottesdienst musikalisch

Insgesamt bot der Kirchenkreis drei Termine für jeweils bis zu 70 Menschen an, die sich auf dem Platz vor der Kaiserburg verteilen konnten. Da auch dort das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern untersagt war, wurde der Gottesdienst vom Gitarristen und Songwriter Addi Manseicher begleitet.

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