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Marius Wolf (Borussia Dortmund)
© picture-alliance/dpa
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Marius Wolf (Borussia Dortmund)

Von Ende Januar bis Ende März 2018 galt für Marius Wolf aufgrund eines früheren Vergehens ein Fahrverbot. In diesem Zeitraum wurde der Fußballprofi bei einer Kontrolle auf der A3 im Landkreis Kitzingen von der Polizei beim Fahren erwischt.

Führerschein für zwei Monate weg

Der Fall wurde nun am Amtsgericht Kitzingen verhandelt, weil der BVB-Spieler gegen einen entsprechenden Strafbefehl Einspruch eingelegt hatte. Die Kitzinger Strafrichterin Patricia Finkenberger verurteilte den 23-Jährigen der "Mainpost" zufolge zu einer Geldstrafe über 200.000 Euro und einem zweimonatigen Fahrverbot.

Fußballprofi wurde von seinem Anwalt vertreten

Der 23-Jährige erschien nicht persönlich vor Gericht. Er wurde von einem Anwalt vertreten. Dieser räumte das Fahren ohne Führerschein ein. Die Geldstrafe von 200.000 Euro, die das Gericht neben dem Fahrverbot verhängte, entspricht 30 Tagessätzen.