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Kommunalwahl: OB Remelé bleibt in Schweinfurt im Amt | BR24

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Amtsinhaber Sebastian Remelé von der CSU hat die Oberbürgermeister-Wahl in Schweinfurt klar für sich entschieden. Er setzte sich im ersten Wahlgang mit 58,4 Prozent der Stimmen deutlich durch.

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Kommunalwahl: OB Remelé bleibt in Schweinfurt im Amt

Der neue und alte Bürgermeister von Schweinfurt heißt Sebastian Remelé (CSU). Er regiert seit zehn Jahren als OB in Schweinfurt. Er setzte sich gleich im ersten Wahlgang mit 58,42 Prozent der Stimmen durch.

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Oberbürgermeister Sebastian Remelé setzte sich also in Schweinfurt klar mit 58,42 Prozent der Stimmen durch. Seine Konkurrentin Marietta Eder von der SPD erreichte 26,50 Prozent. Holger Laschka von den Grünen holte 15,09 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,13 Prozent. 2014 war sie deutlich schwächer mit 42,65 Prozent. Sebastian Remelé regiert bereits seit zehn Jahren als OB in Schweinfurt.

Schweinfurt: starker ÖPNV und Gartenschau

Remelé setzt auf starken öffentlichen Personennahverkehr, der in seiner Amtszeit in Sachen Barrierefreiheit immer wieder nachgerüstet wurde. Immer wieder kam im Wahlkampf von ihm auch das Bekenntnis zu Industrie und Kultur in der Kugellagerstadt - genauso wie zum Naturerleben in städtischen Grünanlagen. Die Umgestaltung des Geländes der ehemaligen Ledward Kaserne im Rahmen einer Landesgartenschau 2026, ist sicher eines der größten Projekte der nächsten Amtszeit.

Sebastian Remelé setzt eine Tradition von CSU-Stadtoberhäuptern in Schweinfurt fort - er beerbte Gudrun Grieser. Sie war seit 1992 im Amt.