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Nürnberger Spielwarenmesse auf Coronavirus vorbereitet | BR24

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Einen Tag vor Beginn der Spielwaren-Messe in Nürnberg ist klar: Viele Aussteller aus China haben abgesagt bzw. absagen müssen wegen der Corona-Krise im Land. Das könnte sich auf die Zahl der Besucher auswirken.

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Nürnberger Spielwarenmesse auf Coronavirus vorbereitet

Die weltweit größte Spielwarenmesse in Nürnberg, die am Mittwoch beginnt, hat sich auf das Coronavirus vorbereitet. Auf dem Messegelände gibt es zahlreiche Handdesinfektionsbehälter. Trotzdem werden weniger Besucher aus China erwartet.

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Die Spielwarenmesse in Nürnberg ist in Sachen Coronavirus gerüstet. In Absprache mit den Gesundheitsämtern habe man die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt, sagte Messechef Ernst Kick dem Bayerischen Rundfunk. Die Spielwarenmesse finde alljährlich zur Grippezeit statt, so Kick: "Wir sind wie immer ausgestattet mit Desinfektionsbehältern, auf den Toiletten, in den Hallenübergängen, in den Restaurants." Insgesamt seien 70 Spender aufgestellt.

Aussteller aus Wuhan hat abgesagt

Ein Aussteller, der sich aus der vom Coronavirus betroffenen Stadt Wuhan angemeldet hatte, habe inzwischen abgesagt. Zwei Tickets seien für Besucher aus Wuhan gelöst worden, "wir gehen davon aus, dass diese nicht kommen", so Kick. Insgesamt rechnet der Messechef mit weniger Besuchern aus China.

Die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg beginnt am Mittwoch (29.01.20). Bis zum 2. Februar werden rund 70.000 Besucher aus aller Welt erwartet.

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Die Spielwarenmesse in Nürnberg, die morgen beginnt, hat sich auf das Coronavirus vorbereitet. Auf dem Messegelände gibt es zahlreiche Desinfektionsbehälter