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Krisenstab Nürnberg: Regierungsverordnung ließ auf sich warten | BR24

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Nürnberg hat am Wochenende den Inzidenzwert von 300 überschritten. Nach der neuen bayerischen Infektionsschutzverordnung muss die Stadt jetzt härtere Corona-Auflagen anordnen.

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Krisenstab Nürnberg: Regierungsverordnung ließ auf sich warten

Angesichts des hohen Inzidenzwerts von mehr als 300 diskutiert die Stadt Nürnberg über mögliche Reaktionen. Allerdings fehlte lange die Verordnung der Staatregierung. Bis in die Nacht hinein wird der städtische Krisenstab wohl tagen.

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Von
  • Michael Reiner

Angesichts des hohen Inzidenzwerts von mehr als 300 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner diskutiert die Stadt Nürnberg intern über mögliche Reaktionen. Strikte Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen in den Schulen stehen im Raum.

Genauer Wortlaut der Verordnung notwendig

Allerdings beklagte Stadtsprecher Andreas Franke gegenüber dem BR, dass bis zum Nachmittag die entsprechende Verordnung der Staatsregierung noch nicht in Nürnberg eingegangen war. Erst als diese im Wortlaut vorlag, das sei so gegen 15 Uhr gewesen, konnte die Stadt konkret über mögliche Maßnahmen diskutieren, so Franke.

Krisenstab tagt wohl bis in die Nacht

Der städtische Krisenstab wird seinen Worten nach heute bis in die Nacht tagen. Auf welche Einschränkungen sich die Nürnberger einstellen müssen, will die Stadtverwaltung am Dienstagvormittag bei einer Pressekonferenz erläutern.

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