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Nürnberg öffnet ehemalige Asylunterkünfte für Obdachlose | BR24

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In Nürnberg werden zwei ehemalige Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber für Obdachlose geöffnet.

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    Nürnberg öffnet ehemalige Asylunterkünfte für Obdachlose

    Die kalten Nächte derzeit treffen besonders Obdachlose, die im Freien übernachten. Deswegen werden jetzt zwei ehemalige Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber in Nürnberg für Obdachlose geöffnet. 

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    Dort sollen auch in der Corona-Krise wohnungslose Menschen eine Schlafstätte finden, teilte die Sprecherin der Stadtmission, Tabea Bozada, mit. Insgesamt werden dort 80 Übernachtungsplätze in Einzelzimmern zur Verfügung gestellt – außerdem könnten sich die Hilfesuchenden dort auch tagsüber aufhalten, erklärte Bozada weiter. Ein Caterer liefert zudem Frühstück und Abendessen.

    Wärmestube will trotz Corona-Regelungen Hilfe leisten

    Unterdessen gibt es Änderungen bei der Ökumenischen Wärmestube am Hauptbahnhof. Dort dürfen sich wegen der Corona-Abstandsregeln derzeit nur 20 Menschen gleichzeitig aufhalten. Trotzdem soll die Wärmestube Anlaufstelle bei Krisen bleiben und wird weiterhin ihre Waschmaschinen und Duschen anbieten.

    Wärmestube bittet um Konserven, Tütensuppen, Instant-Kaffee

    Um Hilfsbedürftige, die eine Unterkunft haben, weiterhin mit Essen zur Mitnahme versorgen zu können, bittet die Wärmestube um Lebensmittelspenden. Es fehlen Konserven, Tütensuppen, Instant-Kaffee und Papiertaschentücher. Die Spenden werden zu den regulären Öffnungszeiten, also täglich außer freitags in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr am Fenster der Wärmestube in der Köhnstraße 3 entgegen genommen. 

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