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Notbremsung: Fahrende S-Bahn in München mit Steinen beworfen | BR24

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Die zersplitterte Frontscheibe einer S-Bahn nach einem Steinwurf am Samstag, 14.12.2019

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Notbremsung: Fahrende S-Bahn in München mit Steinen beworfen

Unbekannte haben in München eine fahrende S-Bahn mit Steinen beworfen. Dabei zersplitterte die Frontscheibe. Der Fahrer leitete bei einer Geschwindigkeit von rund 100 Stundenkilometern eine Schnellbremsung ein. Verletzt wurde niemand.

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Am Samstagabend haben Unbekannte zwischen den S-Bahnhaltepunkten Karlsfeld und Allach eine fahrende S-Bahn mit Steinen beworfen. Die Frontscheibe zersplitterte, der Triebfahrzeugführer leitete bei einer Geschwindigkeit von rund 100 km/h eine Schnellbremsung ein. Keiner der etwa 200 Reisenden wurde verletzt.

Schottersteine als Wurfgeschoss

Bei den Steinen hat es sich laut Polizei vermutlich um Schottersteine gehandelt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Die Höhe des Schadens an dem Zug konnte zunächst nicht beziffert werden. Die S-Bahn wurde in das S-Bahnbetriebswerk nach Steinhausen gefahren.

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Steinwurf auf Frontscheibe einer S-Bahn - Blick von innen

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Steinwurf auf Frontscheibe einer S-Bahn

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Steinwurf auf Frontscheibe einer S-Bahn

Polizei sucht Zeugen

Reisende oder Anwohner, die zum Tatzeitpunkt in Tatortnähe verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 089/5155500 mit der Münchner Bundespolizei in Verbindung zu setzen.