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Briefumschläge mit der Wahlbenachrichtigung.
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Autoren

Julia Binder
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Briefumschläge mit der Wahlbenachrichtigung.

Obwohl bereits kommenden Sonntag Landtagswahl ist, haben einige Münchner Wähler noch keine Wahlunterlagen erhalten. Was können diese jetzt tun, damit sie ihre Stimme abgeben können?

Wer bei der Landtagswahl wählen darf, muss im Einzelfall geklärt werden. Das ist aber kein großer Aufwand: Das Entscheidende ist, dass die Frauen und Männer im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Ob das so ist, kann man bei der Gemeinde erfragen, in München gibt es sogar eine eigene Wahlhotline.

Wer im Wählerverzeichnis steht, darf auch mit Ausweis wählen

Wer im Wählerverzeichnis steht, kann entweder jetzt noch die Briefwahl beantragen oder am Sonntag einfach mit seinem Ausweis ins Wahllokal kommen und dort ganz normal wählen.

Nach Angaben des KVR lässt sich gar nicht verhindern, dass mancher seine Wahlbenachrichtigung zur Landtagswahl nicht bekommt – etwa wegen einer ungültigen Adresse oder einem Fehler bei der Post.

Keine Unregelmäßigkeiten im Vorfeld der Wahl

Eine auffällige oder ungewöhnliche Häufung von nicht zugestellten Wahlbenachrichtigungen ist aktuell auf jeden Fall nicht festzustellen. Und: Die Wahl könnte deswegen übrigens auch nicht angefochten werden.