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Corona-Kuriosität: "Nikolaus-Drive-In" in Tirschenreuth | BR24

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Bildrechte: pa/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Mit dem "Nikoluas-Drive-In" hat Verein aus dem oberpfälzischen Ort etwas ganz Besonderes in Corona-Zeiten ausgedacht.

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Corona-Kuriosität: "Nikolaus-Drive-In" in Tirschenreuth

Nikolaus und Krampus im Vorbeifahren: Mit dem "Nikolaus-Drive-In" hat sich ein Verein in Tirschenreuth in Corona-Zeiten eine besondere Aktion ausgedacht. Familien konnten den Heiligen auf einem Großparkplatz in seiner prächtigen Kutsche treffen.

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Von
  • Margit Ringer
  • BR24 Redaktion

In Tirschenreuth haben Familien den Nikolaus per "Drive-In" besucht. Der heilige Bischof Nikolaus und sein Krampus waren dort auf dem Großparkplatz in einer prächtigen Kutsche vor Ort. Angemeldete Familien konnten im Einbahnstraßen-System vorbeifahren, im Auto sitzen bleiben und mit dem Nikolaus sprechen.

Corona-Sondergenehmigung für Nikolaus und Krampus

Der Krampus reichte die Säckchen für die Kinder mit einer langen Stange durchs Autofenster hinein. Insgesamt 100 Familien hatten sich angemeldet, mehr konnten nicht teilnehmen, sagt der Vorsitzende des Fördervereins Fischhofpark, Vinzenz Rahn. Er arbeitete vorab mit seinem Team ein Hygienekonzept aus. Das Landratsamt Tirschenreuth erteilte eine Sondergenehmigung dafür.

Nikolaus spricht über Lautsprecher

Der eingesetzte Nikolaus hat schon 60 Jahre Erfahrung, dennoch waren heuer auch für ihn die Umstände neu. Die Feuerwehr sorgte für stimmungsvolle Beleuchtung auf dem Parkplatz. Die Weihnachtsansprache des Nikolaus wurde mit einer Lautsprecheranlage übertragen. Die Säckchen für die Kinder spendierte Bürgermeister Franz Stahl.

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