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Neues Steinzeitdorf in Bolsterlang eröffnet | BR24

© BR/Viktoria Wagensommer

Steinzeitdorf in Bolsterlang

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Neues Steinzeitdorf in Bolsterlang eröffnet

In Bolsterlang hat ein neues Steinzeitdorf eröffnet. An der Mittelstation der Hörnerbahn erfahren Interessierte, wie die Steinzeitmenschen einst gelebt haben.

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Zurück in die Steinzeit – An der Mittelstation der Hörnerbahn können Besucher in frühere Zeiten eintauchen. Denn dort hat ein neues Steinzeitdorf eröffnet.

Sommerlager von Steinzeitjägern

Ausgrabungen in Bolsterlang im Oberallgäu haben gezeigt, dass Steinzeitjäger dort bis vor rund 9.000 Jahren ihr Sommerlager aufgeschlagen haben. Pfeilspitzen haben sie damals aus Stein gemacht und im Steinzeitdorf können Kinder das jetzt selbst ausprobieren.

Feuer machen und Leder gerben

Von einem Hobby-Archäologen aus Bolsterlang können Besucher lernen, wie man Feuer macht oder Leder gerbt. Aus gegerbtem Leder waren in der Steinzeit beispielsweise Zelte. Im Bolsterlanger Steinzeitdorf sind Nachbildungen aufgebaut. Außerdem gibt es eine Ausgrabungsstätte, Erlebnisstationen und Infotafeln.

Erlebnisführungen mit Hobby-Archäologen

Der Eintritt ist frei, für Kinder gibt es dieses Jahr zwei Erlebnisführungen mit einem Hobby-Archäologen (23. August und 3. Oktober). Das gesamte Steinzeitdorf mit Zelten, der Ausgrabungsstätte für Kinder und weiteren Erlebnisstationen hat rund 80.000 Euro gekostet, 90 Prozent davon kommen aus EU-Töpfen.