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© Brückner & Brückner Architekten Tirschenreuth I Würzburg mit 3 D Betrieb Würzburg
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Neues "Alexbad" in Bad Alexandersbar

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    Neues "Alexbad" eröffnet im Mai

    Im kleinsten Kurbad Bayerns tut sich was: Es wird saniert, abgerissen, neu gebaut – mit dem Ziel, Bad Alexandersbad ein neues, modernes Image zu geben. Im Zentrum steht das neue "Alexbad", das im Mai eröffnen werden soll.

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    Das nagelneue Panoramabad verfügt über 300 Quadratmeter Wasserfläche und drei Becken - einem großen zum Schwimmen und für Gymnastik, einem kleineren Therapiebecken und einem Außenbecken. Außerdem stehen den Badegästen zwei Saunen und ein Dampfbad zu Verfügung.

    Heilwasser und Naturmoor aus dem Ort

    Untergebracht ist das "Alexbad" in einem Gebäudekomplex, der aus dem traditionellen Kurhaus, dem neuen Kurmittelhaus und einem Zwischenbau aus Glas besteht. Durch die Architektur mit viel Glas hat der Besucher einen Blick nach draußen auf den Alexanderplatz, erklärte Anja Hösl aus dem Marketingteam der Gemeinde Bad Alexandersbad. Bei den Anwendungen setzt das Heilbad vor allem auf Heilwasser aus der Luisenquelle, auf das Naturmoor aus dem Ort und auf Trink- und Badekuren.

    Zukunftsweisende Investitionen

    Mehr als 14 Millionen Euro investiert Bad Alexandersbad in das neue "Alexbad". Viel Geld, doch die 1.200-Einwohner-Gemeinde im Fichtelgebirge will mit dem Bad einen Imagewechsel vom "verstaubten Kurbad" hin zu einem modernen Gesundheitsort vollziehen, sagt Hösl.

    "Man merkt richtig, dass sich was tut hier bei uns im Ort. Erst letztes Jahr haben wir unsere neuen Schlossterrassen eingeweiht, der Alexanderplatz wird ab 2017 komplett saniert und das alte Kur- und Sporthotel aus den 70er-Jahren wird abgerissen. Das größte Projekt im Ortsentwicklungsprozess ist aber das neue 'Alexbad'." Anja Hösl, Marketing Bad Alexandersbad

    Auf dem Gelände des maroden Kur- und Sporthotels, das gerade abgerissen wird, sollen nach der Renaturierung voraussichtlich Stellplätze für Wohnmobile entstehen.