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Neues Abrechnungssystem an Ladestationen für E-Autos | BR24

© dpa/pa, Sven Hoppe

Ladestation für E-Autos.

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    Neues Abrechnungssystem an Ladestationen für E-Autos

    Der Ladeverbund+ stellt sein Abrechnungssystem an E-Auto-Ladestationen auf Kilowattstunden um. Derzeit wird an den 550 öffentlichen Ladesäulen, die dem Verbund angeschlossen sind, nach Zeit abgerechnet.

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    An aktuell 550 Ladestationen, die im Ladeverbund+ sind, wird ab Mitte Juli nach Kilowattstunden abgerechnet. Bisher wurde die Zeit verrechnet, die die E-Autos an den Ladestationen verbrachten.

    Abrechnungssystem soll transparenter werden

    Durch den Wechsel soll sichergestellt werden, dass Kunden nur für die Aufladung zahlen. Gleichzeitig wird ab 15. Juli eine Nutzer-App eingeführt, die das bisherige SMS-System ablöst und dann alle im Verbund angeschlossenen Ladestationen anzeigt. Die App steht in den jeweiligen Stores zum kostenlosen Download bereit.

    Wird der Ladevorgang gestartet, können die Ladedaten wie der Stromverbrauch und die anfallenden Kosten nachverfolgt werden. Das Kundenkonto bietet einen Überblick über die Historie aller Ladevorgänge inklusive Standzeit, Verbrauch und Kosten. Auf Wunsch führt die Navigationsfunktion gezielt zum Ladestandort.

    63 Stadt- und Gemeindewerke in Bayern angeschlossen

    Stromkunden der im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerke zahlen derzeit 32 Cent pro Kilowattstunde. Dem Ladeverbund+ haben sich derzeit 63 Stadt- und Gemeindewerke in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz angeschlossen. Die N-Ergie AG ist mit 240 Stationen der größte Anbieter im Verbund. Die Umrüstung der Ladestationen beginnt am 17. Juli und soll Ende des Monats abgeschlossen sein.

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