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Neuer Regional-Pavillion für die Landesgartenschau ist fertig | BR24

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Der Regional-Pavillion auf dem Landesgartenschau-Gelände in Wassertrüdingen

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    Neuer Regional-Pavillion für die Landesgartenschau ist fertig

    In Wassertrüdingen steht ein weiteres Gebäude für die Landesgartenschau 2019. In dem Pavillion will sich die Region unter anderem mit einem Krauthobel-Wettbewerb vorstellen. Die Gartenschau in dem 6.000-Einwohner-Ort beginnt im nächsten Frühjahr.

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    Auf der kleinen Landesgartenschau in Wassertrüdingen wollen sich drei Landkreise der Region gemeinsam vorstellen. An dem Regional-Pavillion mit einem 25 Quadratmeter großen Innenraum haben sich die Landkreise Ansbach, Weißenburg-Gunzenhausen und Donau-Ries beteiligt. Das Gebäude soll als Veranstaltungsort und als Aussichtsplattform genutzt werden.

    Krauthobel-Wettbewerb und Trachten-Modenschau

    Geplant ist ein Krauthobel-Wettbewerb. Dabei wird Weißkraut gehobelt, das später als Sauerkraut eingemacht wird. Auch sind Trachten-Modenschauen geplant. Veranstaltungen können dabei sowohl in dem kleinen Raum als auch auf der Freifläche vor dem Pavillion durchgeführt werden. Der Innenraum ist noch nicht ausgebaut, soll später aber Ausstellungsraum für die Region werden. Thema dabei ist Kulinarik aus der Region.

    Aussichtsplattform über dem Dach

    Oberhalb des Daches können sich Besucher der Gartenschau einen Überblick über das Gelände und die Landschaft verschaffen. Auf dem Gelände der früheren Mülldeponie Klingenweiherpark in Wassertrüdingen etwa steht bereits eine Scheune des Teams "Ackerschätze". Hier wollen sich die heimischen Landwirte vorstellen. Auch werden Schüler im Rahmen des Projekts "Schule im Grünen" dort unterrichtet werden.

    Gartenschau der Heimatschätze

    Die Landesgartenschau in Wassertrüdingen steht unter dem Motto "Gartenschau der Heimatschätze" und wird am 24. Mai eröffnet. Die Gemeinde Wassertrüdingen ist mit 6.000 Einwohnern bisher die kleinste Gemeinde, die eine Bayerische Landesgartenschau ausrichtet. Zur Vorbereitung wurde unter anderem die Stadtmauer saniert. Die Verantwortlichen hoffen auf bis zu 300.000 Besucher.