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Neubau des Instituts für Bienenkunde für 19 Millionen Euro | BR24

© Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG)

Neubau des Instituts für Bienenkunde und Imkerei

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    Neubau des Instituts für Bienenkunde für 19 Millionen Euro

    Der Neubau des Instituts für Bienenkunde und Imkerei an der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim rückt näher. Im Bayerischen Landtag wurde die Freigabe der Planungsfortsetzungen beschlossen. Die Kosten betragen 19 Millionen Euro.

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    Am Mittwoch hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags die Freigabe der Planungsfortsetzungen für den Neubau des Instituts für Bienenkunde und Imkerei (IBI) beschlossen. Wie Staatssekretärin Anna Stolz (Freie Wähler) mitteilte, soll der Neubau 19,2 Millionen Euro kosten.

    Aufgabe: Forschung an den Bienen und Schulung der Imker

    Die Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim ist eine eigenständige Landesbehörde. Neben der anwendungsorientierten Forschung in den Bereichen Weinbau, Obst- und Gartenbau sowie Bienenkunde gehören auch Hoheits- und Fördervollzug, Ausbildung und Beratung zu ihren Aufgaben. Das IBI seinerseits ist Forschungseinrichtung, Kompetenzzentrum und Partner der bayerischen Imker, ihrer Verbände und aller mit der Bienenhaltung befassten Institutionen. Die Lage am Rande des LWG-Areals erlaubt seinen Mitarbeitern ein Arbeiten mit Bienenvölkern, auch auf Freiflächen. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Bienenhaltung für die Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen ist das IBI auch Ansprechpartner, wenn es um die gesellschaftlichen Leistungen der Bienenhaltung geht.

    Freistaat anerkennt besondere Bedeutung der Bienen

    "Mit der Freigabe der Planungsfortsetzungen für das Institut für Bienenkunde und Imkerei an der Landesanstalt in Veitshöchheim machen wir einen ersten, kraftvollen Schritt in der weiteren Forschung der Bienenhaltung und deren Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der der Lebensraum der Bienen zusehends eingeschränkt wird, ist es erforderlich, die Bienen und deren essenzielle Arbeit weiter zu erforschen und zu fördern", sagte Staatssekretärin Anna Stolz.

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