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Nestlé verhandelt über Sozialplan für Werk in Biessenhofen | BR24

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Nestlé baut in Biessenhofen im Ostallgäu rund 100 Arbeitsplätze ab. In die Arbeitslosigkeit soll dabei aber möglichst niemand rutschen. Bis Mittwoch verhandelt die Werksleitung mit der Gewerkschaft NGG über einen Sozialplan.

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Nestlé verhandelt über Sozialplan für Werk in Biessenhofen

Nestlé baut in Biessenhofen im Ostallgäu rund 100 Arbeitsplätze ab. In die Arbeitslosigkeit soll dabei aber möglichst niemand rutschen. Bis Mittwoch verhandelt die Werksleitung mit der Gewerkschaft NGG über einen Sozialplan.

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Mitte des Jahres soll die Produktion von Frühstücks-Cerealien bei Nestlé in Biessenhofen eingestellt werden. Etwa 100 Mitarbeiter verlieren dadurch ihren Arbeitsplatz. Bis Mittwoch verhandeln die Gewerkschaft NGG, der Betriebsrat und die Werksleitung von Nestlé über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan. Gewerkschaft und Betriebsrat sowie die Werksleitung sind sich einig, dass durch die Umstrukturierung möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden sollen. Stattdessen sollen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen früher in Rente gehen.

Grundsätze zwischen Nestlé und NGG deutschlandweit geregelt

Die Grundlage für die Verhandlungen haben Gewerkschaft und Unternehmen bereits deutschlandweit in einem eigenen Tarifvertrag geregelt. In Biessenhofen wird jetzt noch über konkrete Details gesprochen aber zum Beispiel nicht mehr über die Höhe der Abfindungen. Die Werksleitung peilt eine Einigung noch im ersten Quartal des Jahres an.

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100 Jobs in Biessenhofen gestrichen: Ab Mitte des Jahres werden dort bei Nestle keine Frühstücks-Cerealien mehr hergestellt. Gewerkschaft, Betriebsrat und Werksleitung verhandeln seit jetzt über einen Sozialplan.