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Nationalpark Berchtesgaden: Winterschäden kosten 100.000 Euro | BR24

© BR/Georg Bayerle

Schnee in Berchtesgaden.

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    Nationalpark Berchtesgaden: Winterschäden kosten 100.000 Euro

    Der Winter war lang, schneereich und hat viele Schäden hinterlassen im Nationalpark Berchtesgaden. Jetzt sind die wichtigsten Schäden behoben und es gibt eine vorläufige Bilanz: 103.000 Euro hat es gekostet, die Wege sicherer und frei zu machen.

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    Der lange und schneereiche Winter sowie die Unwetter des Sommers haben im Nationalpark Berchtesgaden deutliche und auch teure Spuren hinterlassen. Mitarbeiter der drei Nationalpark-Reviere Au-Schapbach, Hintersee und Königssee haben in den vergangenen Monaten Wanderwege und alpine Steige saniert und von umgestürzten Bäumen befreit, Unwetterschäden beseitigt, wichtige Maßnahmen zur Verkehrssicherung unternommen sowie Sicherungen repariert und ersetzt.

    Kaunersteig am Königssee bleibt gesperrt

    Rund 2.800 Arbeitsstunden wurden dafür aufgewendet. Bisher entstanden Kosten in Höhe von rund 103.000 Euro. Aufgrund massiver Winterschäden bleibt der Kaunersteig am Königssee bis auf Weiteres gesperrt. Im Revier Hintersee sind die Arbeiten in der Halsgrube mittlerweile abgeschlossen. Hier versperrten durch Wind und Schnee umgestürzte Bäume Wanderern den Weg.