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Nationalfeiertag in Österreich: Kaum Einkaufstourismus erwartet | BR24

© stock.adobe.com/Angelov

Symbolbild Shoppen in der Corona-Krise

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    Nationalfeiertag in Österreich: Kaum Einkaufstourismus erwartet

    Wegen der Corona-Pandemie wird heute am österreichischen Nationalfeiertag nicht der übliche Ansturm von Shopping-Touristen erwartet. Normalerweise besuchen die Österreicher an diesem Tag Städte wie Passau, Simbach am Inn und Rosenheim zum Einkaufen.

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    Der am österreichischen Nationalfeiertag übliche Ansturm von Einkaufstouristen auf Städte wie Passau, Simbach am Inn und Rosenheim bleibt heute wegen der Corona-Pandemie voraussichtlich aus. Österreich ist - bis auf das Bundesland Kärnten -von den deutschen Behörden zum Risikogebiet erklärt worden, deshalb müssten sich Österreicher nach der Einreise zunächst für 14 Tage in Quarantäne begeben. Lediglich Einkaufstouristen, deren Rachenabstrich höchstens 48 Stunden zurückliegt und außerdem negativ ist, dürften in Deutschland zum Einkaufen gehen.

    Viele "dunkelrote" Gebiete auf österreichischer Seite

    Gegenteilige Hinweise, die vor allem in sozialen Medien verbreitet werden, sind falsch. Gerade die grenznahen Landkreise Passau, Rottal-Inn, Mühldorf am Inn, Rosenheim und Berchtesgadener Land sowie die Stadt Passau liegen nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums vom Sonntag über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auf österreichischer Seite steht die Corona-Ampel auf "dunkelrot" in den an Deutschland angrenzenden Bezirken Rohrbach, Schärding, Ried im Innkreis, Salzburg (Land), Hallein, St. Johann im Pongau, Zell am See, Schwaz, Innsbruck (Land) und Bregenz.

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