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Zuckerrüben (Symbolbild)

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    Nachtfrost verursacht nur geringe Schäden

    Die unterfränkischen Zuckerrübenbauern können aufatmen. Sie sind nach den vergangenen Frostnächten mit einem blauen Auge davongekommen. Ernst Merz, dem Leiter der Rohstoffabteilung der Zuckerfabrik Ochsenfurt, zufolge entstand nur minimaler Schaden.

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    Laut Merz haben die Zuckerrüben-Pflanzen ihren guten Zustand dem Regen an Ostermontag zu verdanken. "Wenn es da nicht geregnet hätte, dann wären große Schäden entstanden", so Merz. Die Feuchtigkeit habe einen Puffer gebildet.

    So waren in den Nächten zwar Temperaturen von bis zu minus 6 Grad am Boden gemessen worden. Der Boden war dadurch oberflächlich hart gefroren. In der Tiefe waren die Rüben durch die Feuchtigkeit aber geschützt, erklärte Merz. Die früh ausgesäten Zuckerrüben-Pflanzen sind bereits so groß, dass sie überhaupt keinen Schaden genommen haben, die später ausgesäten weisen zum Teil kleine Frostschäden auf.