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Nach Vergewaltigung in Neusäß wird Mann aus Nigeria abgeschoben | BR24

© pa-dpa/orangechrome

Oft scheitern Abschiebungen, aber in diesem Fall wurde die Anordnung umgesetzt.

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    Nach Vergewaltigung in Neusäß wird Mann aus Nigeria abgeschoben

    Die Behörden werden von manchen dafür kritisiert, dass Abschiebungen oft nicht vollzogen werden. Jetzt ist in Schwaben ein Mann aus Nigeria ausgewiesen worden. Er hatte eine junge Frau vergewaltigt.

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    Das Ausländeramt im Augsburger Landratsamt hat einen Mann aus Nigeria abgeschoben, der in Neusäß eine junge Frau vergewaltigt hatte. Der damals 36 Jahre alte Asylbewerber war der 18-Jährigen zufällig in der Nähe des Neusäßer Bahnhofs begegnet und missbrauchte die Frau.

    DNA-Spuren führten die Ermittler zum Verdächtigen

    Ermittlungen in einer Flüchtlingsunterkunft und DNA-Spuren führten schließlich zum Täter. Er wurde zu drei Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt und, wie jetzt bekannt wurde, vor einer Woche aus der Haft nach Nigeria abgeschoben.