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Nach Gewalttat in Regensburg: 19-Jähriger in Haft | BR24

© picture alliance/dpa

Nach dem gewalttätigen Streit unter zwei jungen Männern in Regensburg am Sonntag sitzt ein 19-Jähriger in Haft.

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    Nach Gewalttat in Regensburg: 19-Jähriger in Haft

    Nach dem gewalttätigen Streit unter zwei jungen Männern in Regensburg am Sonntag sitzt jetzt ein 19-Jähriger in Haft. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt. Das 18-jährige Opfer ist außer Lebensgefahr.

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    Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung ist in Regensburg ein 19-Jähriger wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Haft genommen worden. Der Mann soll laut Mitteilung der Kripo Regensburg am Wochenende einen 18-Jährigen im Streit lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer ist inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

    Wurde das Opfer mit einem Messer verletzt?

    Laut Polizei wird der 19-Jährige dringend verdächtigt, das um ein Jahr jüngere Opfer mit einem Messer am Oberkörper verletzt zu haben. Zuvor soll es Streit gegeben haben. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ am Montag einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 19-Jährigen. Nähere Angaben zu den Hintergründen machte die Polizei wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens nicht.

    18-Jähriger musste notoperiert werden

    Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Regensburger Stadtnorden hatte die Beamten demnach wegen eines Streits seiner Nachbarn am Sonntagvormittag gerufen. Vor Ort trafen sie den 19 Jahre alten Tatverdächtigen sowie den schwer verletzten 18-Jährigen an. Das Opfer aus dem Landkreis Regensburg kam ins Krankenhaus und wurde notoperiert.