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N2025: Pegnitz wird zu kultureller Begegnungsstätte | BR24

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Die Pegnitz in Nürnberg soll in den kommenden Wochen zu einer kulturellen Begegnungsstätte werden. Geplant sind unter anderem, Konzerte und Filmabende. Die Aktion ist Teil der Kulturhauptstadt-Bewerbung 2025.

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N2025: Pegnitz wird zu kultureller Begegnungsstätte

Die Pegnitz in Nürnberg soll in den kommenden Wochen zu einer kulturellen Begegnungsstätte werden. Geplant sind unter anderem ein Café mit geretteten Lebensmitteln, Konzerte und Filmabende. Die Aktion ist Teil der Kulturhauptstadt-Bewerbung 2025.

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Die Stadt Nürnberg möchte gemeinsam mit dem Kollektiv N.ORT die Pegnitz stärker in Szene setzen. Noch sei das Potenzial des Flusses, der mitten durch die Stadt fließt noch nicht annähernd ausgeschöpft. Deswegen sind im Rahmen der Bewerbung Nürnbergs als Kulturhauptstadt Europas 2025 bis Ende Oktober diverse Aktionen geplant.

Installationen entlang der Pegnitz bieten neue Blickwinkel

Derzeit gibt es für die Bürgerinnen und Bürger an drei Orten in der Innenstadt entlang der Pegnitz Installationen zu entdecken, die neue Blickwinkel auf die Pegnitz und ihre Umgebung bieten sollen. Die sogenannten "Frame it-Stationen" sind kleine Bilderrahmen, die beim Durchblicken neue Perspektiven aufzeigen sollen. Optisch sind sie an den typischen Fachwerkstil der Nürnberger Altstadt angelehnt.

Kulturelles Programm am Fluss

Um diese Stationen herum soll es in den kommenden Wochen ein vielfältiges kulturelles Programm geben. Geplant sind unter anderem Infoabende, Filmvorführungen und Konzerte. Eine Bühne soll Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen, Vereinen und Initiativen zur Verfügung gestellt werden, denen in diesem Jahr – auch aufgrund von Corona – bisher wenig Raum gegeben werden konnte. Außerdem kündigte die Stadt ein Café mit geretteten Lebensmitteln an.

Vorgeschmack auf noch größeres Pegnitz-Projekt

"Mit 'Hello Pegnitz – Frame It' zeigt N.ORT einmal mehr, wie wertvolle und nachhaltige Stadtentwicklung durch die Menschen vor Ort aussehen kann. Derartige Ideen, Projekte und das zugrundeliegende, hohe Engagement sind für unsere Gesellschaft von herausragender Bedeutung", so Hans-Joachim Wagner, Leiter des Bewerbungsbüros Kulturhauptstadt Europas 2025 der Stadt Nürnberg. Er sei davon überzeugt, dass das langfristig angelegte Projekt "großartige Effekte für Nürnberg und die Region haben wird und beispielhaft für Europa sein kann".

Die aktuelle Aktion sei aber nicht das Ende der Fahnenstange. Wie die Stadt mitteilt, sei sie ein Vorgeschmack auf ein noch größeres Projekt zum Thema Pegnitz, das für die Zukunft bereits in Planung sei.

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