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Muttergottesgrotte mit Böller gesprengt | BR24

© Polizei Waldmünchen

Unbekannte Täter haben in der Neujahrsnacht eine Muttergottesgrotte gesprengt.

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    Muttergottesgrotte mit Böller gesprengt

    Unbekannte haben in der Silvesternacht eine Muttergottesgrotte in Waldmünchen im Kreis Cham gesprengt. Die über 40 Jahre alte Grotte wurde von einem Mesner der Pfarrei selbst gebaut. Einen Verdacht, wer das getan haben könnte, gibt es noch nicht.

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    Im Garten der Pfarrei St. Stephan in Waldmünchen (Lkr. Cham) haben unbekannte Täter in der Neujahrsnacht die Muttergottesgrotte gesprengt. Von der etwa ein Meter hohen Grotte, in der die Muttergottes gestanden war, blieb nur ein Schutthaufen. Der Schaden beläuft sich auf ca 1.000 Euro.

    Täter noch unbekannt

    Laut Jürgen Knott von der Polizeiinspektion Waldmünchen wurde die Statue mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Böller gesprengt - Teile der Statue fand man noch mehrere Meter neben der zerstörten Grotte. Bisher gibt es noch keinen Verdacht, wer dafür verantwortlich ist.

    Social Media-Beitrag rief Polizei auf den Plan

    Die Polizei erfuhr durch die sozialen Medien von der Zerstörung. Die Besitzerin hatte einen Eintrag gepostet. Die Grotte war über 40 Jahre alt. Ein Mesner der Pfarrei hatte sie aus Steinen selbst errichtet.

    © Polizei Waldmünchen

    Von der Grotte ist nur noch ein Schutthaufen übrig