Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Mutmaßlicher Todesschütze von Abensberg in Psychiatrie | BR24

© BR

Nach den tödlichen Schüssen in Abensberg im Kreis Kelheim ist der Tatverdächtige in die Psychiatrie eingewiesen worden. Er soll einen Mann erschossen und einen weiteren schwer verletzt haben.

Per Mail sharen
Teilen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Mutmaßlicher Todesschütze von Abensberg in Psychiatrie

Nach den tödlichen Schüssen in Abensberg im Kreis Kelheim ist der Tatverdächtige in die Psychiatrie eingewiesen worden. Er soll einen Mann erschossen und einen weiteren schwer verletzt haben.

Per Mail sharen
Teilen

Was war das Motiv der Bluttat im niederbayerischen Abensberg? Bei den Ermittlungen deutet immer mehr auf eine psychische Erkrankung des Tatverdächtigen hin.

Unterbringungsbefehl für Psychiatrie

Der 41-Jährige wurde jetzt erneut einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft beantragten Unterbringungsbefehl. Es bestehe der Verdacht einer psychiatrischen Erkrankung, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern heute mit.

Der Mann ist dringend tatverdächtig, am Mittwoch vergangener Woche auf einem Supermarkt-Parkplatz in Abensberg einen 39-Jährigen erschossen zu haben.

Zustand des Schwerverletzten stabil

Ein weiterer Mann wurde kurz darauf ebenfalls durch Schüsse schwer verletzt. Der 46-jährige ist nach wie vor in einer Klinik, sein Zustand ist laut Polizei stabil.

Polizei sucht weiter nach Zeugen und Handyaufnahmen

Am Freitag hatte die Kripo Landshut in einem Zeugenaufruf um Hinweise und mögliche Handy-Aufnahmen vom Tatgeschehen gebeten. Seither seien mehrere Hinweise eingegangen, so die Polizei. Diese würden nun entsprechend geprüft und ausgewertet.

Die Ermittler bitten weiterhin um Zeugenhinweise und Aufnahmen, die auf dem Edeka-Parkplatz oder in der Traubenstraße entstanden sind.