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Mutmaßlicher Mörder mit makabren Tattoos | BR24

© Polizei

Fahndungsfoto

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    Mutmaßlicher Mörder mit makabren Tattoos

    Er ließ sich den Namen des Opfers und das Datum der Ermordung tätowieren: Dominik R., der seine Freundin im niederbayerischen Freyung umgebracht haben soll, habe sich bizarre Tattoos stechen lassen, teilte die spanische Polizei mit. 

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    Der Name, das Geburtsdatum des Opfers, ein Kruzifix mit dem mutmaßlichen Datum der Ermordung am 27.10.2016 sowie "Gracias por todo" ("Danke für alles"): Dies habe sich der mutmaßliche Mörder jüngst tätowieren lassen, erklärte die spanische Polizei und bezeichnete dies als "makaber".

    Der 22-Jährige war am Samstag im spanischen Küstenort Lloret de Mar in einem Appartmenthaus festgenommen worden. Nach Angaben der spanischen Polizei hatte er in dem Hotel unter dem Namen seines Bruders eingecheckt.

    Europaweite Fahndung

    Dominik R. wird vorgeworfen, seine Freundin im niederbayerischen Freyung umgebracht zu haben. Seit der Entdeckung der Leiche am Samstag vor einer Woche fahndete die Polizei europaweit nach ihm und dem gemeinsamen 18 Monate alten Sohn des Paares. Der Junge wurde bei der Festnahme wohlbehalten aufgefunden.