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Symbolbild: Linienbus in München
© pa/dpa/Fabian Nitschmann
© pa/dpa/Fabian Nitschmann

Symbolbild: Linienbus in München

Der Fahrer eines Münchner Linienbusses bemerkte am Dienstagabend offenbar eine Polizei-Kontrollstelle auf der Fahrbahn zu spät und musste eine Vollbremsung vornehmen. Mehrere Fahrgäste wurden verletzt, einer von ihnen schwer.

Busfahrer übersieht Verkehrskontrolle

Der 47-jährige Busfahrer hatte nach Angaben eines Polizeisprechers "wohl aus Unachtsamkeit" eine Verkehrskontrolle übersehen. Kurz bevor er in eine Absperrung krachte, mit der die Polizei die Fahrbahn verengt hatte, trat der Mann heftig auf die Bremse. So vermied er zwar den Zusammenstoß - acht Fahrgäste verloren jedoch den Halt.

Verdacht auf Wirbelsäulenbruch

Sieben Verletzte wurden ambulant behandelt, ein 51-jähriger Mann kam mit Verdacht auf einen Bruch an der Wirbelsäule stationär ins Krankenhaus.

Wie Polizei und Feuerwehr berichten, befand sich die stationäre Kontrollstelle der Polizei auf dem rechten Fahrstreifen der vielbefahrenen Fürstenrieder Straße im Münchner Stadtteil Laim.

Autoren

Ute RauscherHenning Pfeifer

Sendung

Regionalnachrichten aus Oberbayern vom 17.04.2019 - 15:30 Uhr