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Ministerium fördert weiterhin Crystal-Meth-Hotline in Regensburg | BR24

© pa/dpa

Vor allem gegen die Droge Crystal-Meth wurde die bayernweite Beratungs-Hotline in Regensburg eingeführt.

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    Ministerium fördert weiterhin Crystal-Meth-Hotline in Regensburg

    Das Gesundheitsministerium setzt im Kampf gegen Drogen weiterhin auf die Crystal-Meth-Hotline in Regensburg. Das Projekt "DrugStop" soll Ende Juni um weitere sechs Monate verlängert werden. Die Hotline ist für Konsumenten und Angehörige wichtig.

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    Das Projekt "DrugStop" in Regensburg wird um sechs Monate verlängert. Das teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) mit. Bis zum Jahresende soll gemeinsam mit dem Verein DrugStop Drogenhilfe Regensburg e.V. das künftige Konzept für die Zukunft vereinbart werden.

    Kampf gegen Drogen mit Beratungs-Hotline

    Huml setzt bei der Suchtprävention und Suchthilfe weiterhin auf die bayernweite Crystal-Meth-Beratungs-Hotline in Regensburg, um so auch die Zahl der Drogentoten zu senken. Besonderes junge Menschen müssten über die Risiken durch Drogen informiert werden.

    Sechs Millionen Euro für Suchtprävention

    Insgesamt investiere der Freistaat jährlich fast sechs Millionen Euro für Maßnahmen zur Suchtprävention. Die Zahl der Drogentoten in Bayern war zuletzt deutlich zurückgegangen: Von 308 im Jahr 2017 auf 235 im Jahr 2018.

    Regensburger Beratungs-Hotline startete 2014

    Die Regensburger Beratungs-Hotline startete 2014 speziell zur Prävention des Konsums von Crystal Meth. Zwei Jahre später erweiterte sie ihr Angebot um das Thema Neue psychoaktive Stoffe (NPS). Die Hotline ist unter 0941/569 582 901 erreichbar.