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Söders Klimatour auf die Zugspitze | BR24

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Ministerpräsident Söder und Umweltminister Glauber informieren sich heute auf Deutschlands höchstem Berg über die Auswirkungen des Klimawandels. Dazu sind Gespräche mit Wissenschaftlern geplant, um geeignete Schlussfolgerungen ziehen zu können.

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Söders Klimatour auf die Zugspitze

Ministerpräsident Söder und Umweltminister Glauber informieren sich heute auf Deutschlands höchstem Berg über die Auswirkungen des Klimawandels. Dazu sind Gespräche mit Wissenschaftlern geplant, um geeignete Schlussfolgerungen ziehen zu können.

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Der Wetterbericht verspricht beste Bedingungen. Sonne von morgens bis abends und Temperaturen von fünf Grad am Vormittag und bis zu acht Grad am Nachmittag. Die Klimatour, zu der heute Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Thorsten Glauber auf die knapp 2.962 Meter hohe Zugspitze aufbrechen, könnte eigentlich eine wunderbare Bergwanderung werden. Doch tatsächlich geht es um die Herausforderung durch den Klimawandel.

Klimatische Veränderungen der letzten hundert Jahre auf Zugspitze nachvollziehen

Söder und Glauber lassen sich von den Wissenschaftlern im Schneefernerhaus über die Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen informieren und wollen auch diskutieren, was getan werden muss, um der weiteren Erwärmung entgegenzuwirken.

Die Tour führt auf den schwindenden Zugspitzgletscher und in den Kammstollen, der 1926 in den Zugspitzgipfel gebohrt wurde. Dort beobachten die Experten wie sich der Permafrost verändert und wie sich vor allem die warmen Sommer auf den Berg und die Alpen auswirken können.

Informationen sollen als Grundlage für weitere Verhandlungen dienen

Für Ministerpräsident Söder liegt die Klimatour in einem zeitlichen Korridor, bei dem sich fast alles um Klimaschutz dreht. So hatte sich am Montag in Berlin der Koalitionsausschuss mit dem Thema beschäftigt. Am Freitag und Samstag will der CSU-Vorstand seine klimapolitischen Positionen erarbeiten, mit denen man dann in die Verhandlungen mit den Koalitionspartnern gehen will.