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Mordkommission ermittelt: Messerstecherei in Zirndorf | BR24

© picture alliance/Tino Plunert/dpa-Zentralbild/ZB

Mordkommission ermittelt: Messerstecherei in Zirndorf

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    Mordkommission ermittelt: Messerstecherei in Zirndorf

    Im mittelfränkischen Zirndorf ist es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung in einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge gekommen. Dabei wurden zwei Männer verletzt, ein Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

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    Wie die Polizei mitteilt, wurden zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren bei der Attacke in der Aufnahmeeinrichtung in Zirndorf durch Messerstiche schwer verletzt, einer davon lebensgefährlich. Nach ersten Ermittlungen war es in der Unterkunft zum Streit zwischen drei Bewohnern gekommen, in dessen Verlauf ein 23-Jähriger seine zwei Kontrahenten mit einem Messer verletzt haben soll.

    Opfer schwebte in Lebensgefahr

    Die beiden verletzten Männer mussten zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Aufgrund einer Stichverletzung im Oberkörper bestand laut Angaben der Polizei für das jüngere der beiden Opfer Lebensgefahr. Der 23-jährige Tatverdächtige konnte noch in der Unterkunft festgenommen werden, das mutmaßliche Tatmesser wurde sichergestellt.

    Haftantrag gegen mutmaßlichen Täter gestellt

    Gegen den 23-Jährigen ermittelt die Mordkommission der Kriminalpolizei nun wegen versuchten Totschlags. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen den Festgenommenen Haftantrag. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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