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Messerangriff in Schweinfurt: 18-Jähriger schwer verletzt (Symbolbild)

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    Messerangriff in Schweinfurt: Tatverdächtiger in U-Haft

    Nach einem Messer-Angriff in Schweinfurt hat der Ermittlungsrichter Untersuchungs-Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen einen 20-Jährigen erlassen. Er soll während eines Streits mit einem Messer auf einen 18-Jährigen eingestochen haben.

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    • BR24 Redaktion

    Nach dem Messer-Angriff am Samstagabend (31.07.21) in Schweinfurt ist der 20-jährige Verdächtige in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, so Polizei-Sprecher Enrico Ball auf Anfrage. Die Polizei hatte den jungen Mann schon kurze Zeit nach dem Angriff vorläufig festgenommen. Laut Polizei hatten sich die zwei Freunde um kurz vor Mitternacht gestritten. "Der Streit ist dann so eskaliert, dass der 20-Jährige ein Messer gezogen hat und mehrmals auf seinen Freund eingestochen hat", so Ball.

    18-Jähriger mittlerweile außer Lebensgefahr

    Mit schweren Stichverletzungen schleppte sich ein 18-Jähriger gemeinsam mit einem Freund in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Schweinfurt. Dort musste er sofort intensivmedizinisch behandelt werden. Laut Polizei ist er inzwischen außer Lebens-Gefahr.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Durch verschiedene Zeugenaussagen geriet der 20-Jährige schnell in den Fokus der Ermittler. Wenige Stunden nach dem Messerangriff konnte der Tatverdächtige von einem Spezialeinsatzkommando in seiner Wohnung widerstandslos festgenommen werden.

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