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Menschen rund um Karlstadt müssen ihr Trinkwasser abkochen | BR24

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Glas wird mit Leitungswasser gefüllt (Symbolbild)

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    Menschen rund um Karlstadt müssen ihr Trinkwasser abkochen

    Wegen mikrobiologischer Belastung müssen die Bewohner von Wiesenfeld, Rettersbach, Erlenbach, Maria Buchen und Rohrbach nahe Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) ihr Leitungswasser abkochen. Als Vorsichtsmaßnahme wird das Trinkwasser nunmehr gechlort.

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    Die Bewohner von Wiesenfeld, Rettersbach, Erlenbach, Maria Buchen und Rohrbach nahe Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) müssen ihr Leitungswasser abkochen. Im Wasser wurde eine mikrobiologische Belastung nachgewiesen. Als Vorsichtsmaßnahme wird das Trinkwasser nunmehr gechlort. Die Stadtwerke Karlstadt informieren als Wasserversorger alle Betroffenen durch Lautsprecherdurchsagen und Wurfsendungen.

    Wie die Stadtwerke Karlstadt am Montag (09.03.20) mitteilten, wurde bei einer regulären Wasseruntersuchung eine mikrobiologische Belastung des Trinkwassers in Wiesenfeld mit Rettersbach, Erlenbach, Maria Buchen und Rohrbach festgestellt.

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