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Memmingen und Landkreis Fürstenfeldbruck über Corona-Alarmwert | BR24

© pa/dpa/Franz Walter

Blick auf Memmingen.

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    Memmingen und Landkreis Fürstenfeldbruck über Corona-Alarmwert

    Die neuen Corona-Infektionszahlen für Bayern verheißen nichts Gutes: Am Freitag hatte Rosenheim die Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern überschritten: Nun sind Memmingen und die Kreise Fürstenfeldbruck und Regen hinzugekommen.

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    Von
    • BR24 Redaktion
    • Gerhard Brack
    • Torsten Thierbach

    Nach der Stadt Rosenheim haben nun weitere Regionen in Bayern einen wichtigen Corona-Alarmwert überschritten. In der Stadt Memmingen gab es innerhalb einer Woche 56,7 Infektionen pro 100.000 Einwohnern, wie das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin mitteilte. Im Landkreis Fürstenfeldbruck lag der Wert bei 64,3. Der Landkreis Regen kommt auf einen Wert von 60,7. Der kritische Marke liegt bei 50.

    Strengere Corona-Regeln in Rosenheim

    Rosenheim hatte diese Schwelle bereits am Freitag überschritten. Am Sonntag gab es dort laut RKI innerhalb von sieben Tagen 70,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. In der Stadt gelten deshalb seit Samstag strengere Corona-Bestimmungen. So dürfen sich im öffentlichen Raum wie auf Privatgrund nur noch höchstens fünf Personen als Gruppe aufhalten. An Feiern in privaten Räumen dürfen maximal 25 Menschen teilnehmen, das gilt auch für öffentliche Veranstaltungen. Verstöße können eine Geldbuße von bis zu 25.000 Euro nach sich ziehen.

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