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Unfall mit Reisebus: Vier Schwerverletzte | BR24

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Mehrere Verletzte nach Unfall mit Reisebus in Unterfranken

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Unfall mit Reisebus: Vier Schwerverletzte

Auf der B26 bei Stockstadt im fränkischen Landkreis Aschaffenburg nahm eine Busreise ein dramatisches Ende: Der Reisebus war frontal mit einem Kleintransporter zusammengeprallt. Die drei Insassen des Lasters und der Busfahrer wurden schwer verletzt.

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Auf der B26 bei Stockstadt im fränkischen Landkreis Aschaffenburg nahm eine Busreise ein dramatisches Ende: Der Reisebus war frontal mit einem Kleintransporter zusammengeprallt. Die drei Insassen des Lasters und der Busfahrer wurden schwer verletzt.

Laut Polizeipräsidium Unterfranken prallte ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter bei Stockstadt (Lkr. Aschaffenburg) gegen 17.50 Uhr auf der B26 mit einem entgegenkommenden Reisebus zusammen. Dabei wurden der Busfahrer und die drei Insassen des Transporters schwer verletzt. Der Bus aus dem Odenwaldkreis war mit insgesamt 37 Personen besetzt. Der 51-jährige Fahrer wurde dabei schwer verletzt, ebenso die 23, 25 und 35 Jahre alten Insassen des Kleintransporters.

Zwei von Ihnen waren im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

„Das Ganze hat sich etwa 40 Minuten hingezogen, da das wirklich eine äußerst schwierige Lage war“, so Armin Lerch von der Feuerwehr Stockstadt am Main

20 Insassen des Busses erlitten einen Schock. Laut Feuerwehrsprecher Armin Lerch, wurden die zwei eingeklemmten Schwerverletzten von den Einsatzkräften innerhalb von 40 Minuten aus dem Transporter befreit. Die Schwerverletzten wurden mit einem Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, ein Schwerverletzter wurde zum Verkehrslandeplatz Großostheim transportiert, dort konnte ihn ein nachtflugtauglicher Hubschrauber übernehmen.

Verletzte wurden nach Großostheim gebracht

Insgesamt mussten 14 Personen in Krankenhäuser gebracht werden. Die übrigen Fahrgäste wurden zunächst ins Feuerwehrhaus Großostheim gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr betreut. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Aschaffenburg. Neben den zahlreichen Streifenbesatzungen befand sich auch ein Großaufgebot an Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz.

Sachverständiger soll den Unfall rekonstruieren

Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand ein hoher Sachschaden. Wie es zu dem Zusammenprall kommen konnte, ist derzeit noch völlig unklar. Die B 26 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.