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Mehrere Häuser im Fall Peggy durchsucht | BR24

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Die Polizei hat unter anderem in Marktleuthen mehrere Wohnhäuser durchsucht,

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Mehrere Häuser im Fall Peggy durchsucht

Es gibt neue Ermittlungsansätze im Fall Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg (Lkr. Hof). Nach BR-Informationen hat die Polizei am Mittwoch mehrere Wohnanwesen durchsucht und Personen vernommen. Von Andi Ebert

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Im Zusammenhang mit dem Fall Peggy hat die Polizei mehrere Wohnhäuser durchsucht. Medienberichte, wonach ein Mann ein Geständnis abgelegt hat, dementierte Polizeisprecher Jürgen Stadter am Morgen. "Es sitzt niemand in Haft", so Stadter. Richtig sei aber, dass die "Soko Peggy" mehrere Vernehmungen in dem Fall durchgeführt habe.

Polizei mit Großaufgebot in Lichtenberg und Marktleuthen

In Lichtenberg (Lkr. Hof) und Marktleuthen (Lkr. Wunsiedel) wurden mehrere Wohnungen durchsucht. Die Polizei war gestern mit einem Großaufgebot vor Ort, sperrte teilweise Straßen und riegelte Zugänge zu Wohnanwesen ab. Im Laufe des Tages will die Polizei Einzelheiten bekannt geben.

Stichwort: Fall Peggy

Die damals neunjährige Peggy war im Mai 2001 spurlos verschwunden. Im Juli 2016 wurden Knochenreste von dem Mädchen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze gefunden. Die "Soko Peggy" kam nie zum Stillstand, immer wieder verfolgten die Ermittler neue Spuren. Einen Täter kann die Polizei allerdings bis heute nicht präsentieren.

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Weitere Information zur Verweildauer

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Vor mehr als 17 Jahren verschwand die neunjährige Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Jetzt scheint es eine neue Spur in dem bis heute ungelösten Kriminalfall zu geben.