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Mehr Betten für Bayreuther Kinder- und Jugendpsychiatrie | BR24

© Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)

Kinder- und Jugendpsychiatrie Bayreuth

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    Mehr Betten für Bayreuther Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Die Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) erhöhen die Kapazität der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bayreuth. Oft ist die Not der betroffenen Kinder und Familien groß, deshalb gibt es bereits ab März mehr Betten.

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    In der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) wird es mehr Betten geben. Bereits zum 1. März 2020 stehen dann 60 stationäre und 14 tagesklinische Plätze zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung. Damit reagiere die GeBO auf den steigenden Bedarf in Oberfranken.

    Umsetzung schneller als gedacht

    Dass die Kapazität der Kinder- und Jugendpsychiatrie erhöht werden soll, sei schon länger beschlossene Sache. Der Plan werde jetzt jedoch schneller umgesetzt als ursprünglich gedacht. Künftig soll es auch eine eigene Suchtstation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie geben.

    Große Investitionen

    Der Bezirk investiert in seine Gesundheitseinrichtungen in den nächsten Jahren insgesamt rund eine halbe Milliarde Euro, 31 Millionen Euro davon werden in die Kinder- und Jugendpsychiatrie fließen, heißt es weiter. Derzeit werde unter anderem ein Neubau für die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Bayreuth geplant.