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Maria-Baumer-Prozess geht auf die Zielgerade | BR24

© pa/dpa

Die Hände des Angeklagten im Prozess um die mutmaßliche Ermordung von Maria Baumer.

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    Maria-Baumer-Prozess geht auf die Zielgerade

    Der Prozess um die mutmaßliche Ermordung von Maria Baumer geht auf die Zielgerade. Noch im September sollen die ersten Plädoyers vor dem Landgericht Regensburg gehalten werden.

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    Im Mordprozess um den Tod der Oberpfälzerin Maria Baumer sollen Ende September oder Anfang Oktober die Plädoyers gehalten werden. Das Urteil könnte dann schon in der zweiten Oktoberwoche fallen.

    Am 29. September soll zunächst die psychiatrische Sachverständige ihr Gutachten über den angeklagten Verlobten Maria Baumers erstatten. Im Anschluss soll dann die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten. Das wurde am Montag im Regensburger Landgericht bekannt.

    Werden noch Zeugen gehört?

    Ganz sicher ist das alles noch nicht. Ein Verteidiger des Angeklagten hat heute eine weitere mögliche Zeugenvernehmung ins Spiel gebracht. Den dafür notwendigen Beweisantrag hat er aber noch nicht gestellt.

    Maria Baumer verschwand 2012

    Maria Baumer aus Muschenried im Landkreis Schwandorf war im Jahr 2012 verschwunden. Kurz zuvor war sie zur Landesvorsitzenden der Katholischen Landjugend (KLJB), einem der größten Jugendverbände Bayerns, gewählt worden. Ein Jahr später wurde in einem Wald bei Regensburg ihre Leiche gefunden. Ihr Verlobter muss sich vor Gericht wegen Mordes verantworten.

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