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Bildrechte: picture alliance/dpa/Alfred-Wegener-Institut | Steffen Graupner

Die Lufthansa startet heute ab München ihren zweiten Falkland-Flug im Dienst der Wissenschaft - jedoch ohne Passagiere. Die steigen erst in Hamburg zu: Besatzungsmitglieder und Wissenschaftler die zum Forschungsschiff "Polarstern" gebracht werden.

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Lufthansa-Flug bringt Forscher erneut Richtung Südpol

Die Lufthansa startet heute ab München ihren zweiten Falkland-Flug im Dienst der Wissenschaft - jedoch ohne Passagiere. Die steigen erst in Hamburg zu: Besatzungsmitglieder und Wissenschaftler die zum Forschungsschiff "Polarstern" gebracht werden.

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Von
  • Birgit Grundner

Der Airbus A350 fliegt zunächst ohne Passagiere nach Hamburg. Dort steigen 40 Besatzungsmitglieder für das Forschungsschiff "Polarstern" zu. Sie sollen den Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts nach seinem Südpol-Einsatz abholen und über den Atlantik zurück nach Deutschland bringen.

Messungen zum Magnetfeld der Erde

Aber auch Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt nimmt die Lufthansa zu den Falklandinseln mit. Während des Flugs nehmen sie Messungen vor. Es geht um luftfahrtrelevante Einflüsse des Erdmagnetfelds. Gut 15 Stunden braucht der Airbus für die 13.700 Kilometer lange Strecke von Hamburg zum Militärflughafen Mount Pleasant.

Rückkehr am Karfreitag

Am Karfreitag geht es wieder zurück nach Deutschland – dann direkt nach München. Unter anderem mit einem Team von der Antarktis Forschungsstation Neumayer III, auf der zum Beispiel die Auswirkungen des Klimawandels auf Pinguine untersucht werden.

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