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Wahlticker: Sitz im Stadtrat von Lindenberg ausgelost | BR24

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Liveticker: Kommunalwahl in Schwaben

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Wahlticker: Sitz im Stadtrat von Lindenberg ausgelost

Die Vorbereitungen für die Stichwahl des Oberbürgermeisters in Augsburg laufen gut. In Lindenberg hat das Los über einen Sitz im Stadtrat entschieden. In Nördlingen und Donauwörth gibt es Probleme mit den Wahlunterlagen.

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Mittwoch 25.03.20

18.30 Uhr: Jürgen Lau zieht nach Losentscheid in den Lindenberger Stadtrat ein

Bei Stimmengleichheit von zwei Kandidaten einer Partei entscheidet das Los, wer in den Stadt- oder Gemeinderat einzieht. Bei den Grünen in Lindenberg hat so Jürgen Lau seinen Platz im Stadtrat gewonnen. Das teilt die Stadt dem BR auf Nachfrage mit. Während der Sitzung des Wahlausschusses wurden Zettel mit den Namen der beiden Kandidaten, Jürgen Lau und Stefan Schröpfer, in jeweils ein schwarzes Fotodöschen gesteckt und in einen Hut gelegt. Ein Mitglied des Wahlausschusses zog dann eines der Lose.

Montag 23.03.20

17.00 Uhr: Fehlerhafte Absender auf Stichwahlunterlagen Donauwörth

Wie die Stadt Donauwörth mitteilt, wurden auf einige wenige Rückumschläge für die Donauwörther Stichwahl falsche Absender gedruckt. Auf diesen Umschlägen steht statt des Absenders der Stadt Donauwörth die Adresse der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Die Stadt Donauwörth bittet betroffene Bürger, die diese fehlerhafte Adresse auf dem Rücksendebriefumschlag finden, diese in die Adresse "Stadt Donauwörth, Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth" umzuändern. Wahlbriefe, die dennoch nach Rothenburg gelangten, würden dort herausgesucht und per Expresskurier zur Auszählung nach Donauwörth gebracht.

15.50 Briefwahlunterlagen in Nördlingen: Problem beim Eintüten

In der Stadt Nördlingen könnten die Briefwahlunterlagen beim Öffnen des Kuverts möglicherweise beschädigt werden. Es könne passieren, dass entweder der innenliegende Wahlschein, das Stimmzettel-Kuvert oder gar der Stimmzettel versehentlich durchschnitten wird, teilte die Stadt mit. Zusammengeklebte Wahlscheine, Kuverts oder Stimmzettel sind laut Stadt trotzdem gültig, jedenfalls dann, wenn sie entsprechend der gesetzlichen Vorgaben bis Sonntag, spätestens 18:00 Uhr in die dafür vorgesehenen Briefkästen bei der Stadtverwaltung eingeworfen werden.

Freitag 20.03.2020

15.29 Uhr: Vorbereitungen für OB-Stichwahl in Augsburg laufen gut

Die Vorbereitungen auf die OB-Stichwahl in Augsburg laufen laut Oberbürgermeister Kurt Gribl gut. Wegen des Coronavirus wird die Stichwahl ausschließlich per Briefwahl stattfinden. In einer im Netz gestreamten Pressekonferenz sagte Gribl, dass bereits rund 55.000 Postsendungen mit den Wahlunterlagen auf den Weg gebracht wurden. Die weiteren sollen Anfang kommender Woche folgen.

Zur Wahl steht Eva Weber von der CSU und der SPD-Politiker Dirk Wurm.

Donnerstag 19.03.20

11.09 Uhr: In Lindenberg muss ein Losverfahren über einen Sitz im Stadtrat entscheiden

In Lindenberg entscheidet zum ersten Mal das Losverfahren über einen Sitz, beziehungsweise einen Nachrücker im Stadtrat. Das bestätigte die Stadt Lindenberg heute dem BR. Die zwei Kandidaten der Grünen, Jürgen Lau und Stefan Schröpfer, bekamen jeweils genau 1024 Stimmen und teilen sich damit den fünften Platz bei den Grünen. Wer von beiden ab Mai im Lindenberger Stadtrat sitzt, entscheidet sich nach Angaben der Stadt am Dienstag. Während es bei den beiden grünen Kandidaten um einen Sitz im Stadtrat geht, entscheidet das Los bei der CSU über Nachrückerplätze. Barbara Härle und Alfons Schneider haben jeweils 727 Stimmen erhalten. Damit teilen sie sich Platz 17. Vor ihnen liegen also die acht Gewählten plus acht potenzielle Ersatzkandidaten. Nicht gelost wird im dritten Fall von Stimmengleichheit in Lindenberg: Auch Theresa Wagner und Benjamin Zürn bekamen gleich viel Stimmen. Mit 1077 Stimmen teilen sie sich den dritten Platz. Da aber beide, als Dritte und Vierte in den Stadtrat einziehen, spielt die Reihenfolge hier keine Rolle.

Mittwoch 18.03.20

15.30 Uhr: Die Landratskandidaten von Freien Wählern und CSU im Unterallgäu müssen in die Stichwahl

Wer neuer Landrat im Unterallgäu wird, entscheidet sich am 29. März in der Stichwahl. Laut amtlichem Endergebnis kam der Kandidat der Freien Wähler, Alex Eder, auf 50,0 Prozent der Stimmen, Rainer Schaal von der CSU erreichte 25,6 Prozent. Auch nach der Nachzählung fehlten Alex Eder nur wenige Stimmen, um die absolute Mehrheit zu erringen, laut Landratsamt sind das genau 13 Stimmen. Auch für den Kreistag liegt nun das amtliche Endergebnis vor. Auf die CSU entfallen hier 31,3 Prozent der Stimmen, auf die Freien Wähler 24,9, auf die Grünen 13,7, auf die JWU 8,2 auf die AfD 7,4, auf die SPD 6,9, auf die ÖPD 4,9, auf die FDP 2,1 und auf die Linke 0,5. Im Kreistag sind folglich CSU, Freie Wähler, Grüne, JWU, AfD, SPD, ÖDP und die FDP vertreten.

07.43 Uhr Augsburg erklärt verzögerte Auszählung mit Briefwahl und Corona

In Augsburg haben sich bei der Kommunalwahl mehr Menschen als üblich für die Briefwahl entschieden. Außerdem fehlten wegen Corona erfahrene Mitarbeiter beim Auszählen. Mit diesen Punkten erklärte die Stadt, warum die Auszählung etwa einen Tag länger als üblich dauerte.

Dienstag 17.03.20

19.06: Stadtratswahl in Augsburg: CSU vor Grünen und SPD

Die CSU um Eva Weber bleibt stärkste Kraft im Augsburger Stadtrat. Nach Auszählung aller Stimmkreise kommt die Partei auf 32,2 Prozent (20 Sitze / 2014 rund 38 Prozent). Zweite Kraft werden die Grünen um Martina Wild. Sie erreichen 23,4 Prozent (14 Sitze / 2014 rund 12 Prozent). Die SPD um Dirk Wurm fällt auf 14,3 Prozent (9 Sitze / 2014 rund 22 Prozent). Die AfD kommt auf 6,6 Prozent (4 Sitze / 2014 ca. 7 Prozent). Die übrigen Parteien (alle mit Sitzen im Stadtrat): Freie Wähler 4,5 Prozent. Linke 3,7 Prozent. FDP 2,3 Prozent. ÖDP 2,2 Prozent. Generation AUX 2,1 Prozent. Augsburg in Bürgerhand 1,9 Prozent. Pro Augsburg 1,8 Prozent. WSA 1,5 Prozent. Die Partei 1,5 Prozent. V-Partei 1,4 Prozent. Polit-WG/DIB 0,6 Prozent.

10.32 Uhr: Stadtratswahl in Augsburg: Auszählung dauert an

"Zwischenergebnis" steht immer noch auf der Wahlseite der Stadt Augsburg. "Die Auszählung dauert an", so eine Sprecherin gegenüber dem BR. Die Bürgerbüros bleiben daher weiter geschlossen. Einen Grund konnte die Sprecherin nicht nennen. Man hoffe, dass die Auszählung heute beendet werden könne. Aktuell sind 197 von 288 Gebieten ausgezählt.

10.09 Uhr: Nachzählung bringt keine Änderung: Thomas Reicherzer ist Bürgermeister von Wittislingen

Thomas Reicherzer (SPD) ist jetzt auch offiziell neuer Bürgermeister von Wittislingen. Die Nachzählung hat das vorläufige Ergebnis bestätigt. Weil der Unterschied zu seinem Gegenkandidaten nur 13 Stimmen betrug, hat der eine Nachzählung gefordert. Die ergab das gleiche Ergebnis wie am Sonntag: Thomas Reicherzer kommt auf 50,5 Prozent der Stimmen, sein Gegenkandidat Paul Seitz von der CSU erhielt 49,5 Prozent. Reicherzer ist erst 24 Jahre alt und damit der jüngste hauptamtliche Bürgermeister in Bayerisch-Schwaben.

Montag 16.03.20

18.44 Uhr: Kommunalwahl Günzburg: Kreistag ausgezählt - Verluste für SPD und CSU, Grüne legen zu

Bei der Kommunalwahl im Landkreis Günzburg mussten sowohl CSU (37,3 Prozent; -12,2 Prozentpunkte) als auch SPD (9,8 Prozent; -6,7 Prozentpunkte) im Vergleich zu 2014 Verluste hinnehmen. Sie werden entsprechend weniger stark im Kreistag vertreten sein. Die Grünen hingegen konnten zulegen (15,2 Prozent; +5,6 Punkte). Die Junge Union holte aus dem Stand 6,7 Prozent. Damit sind Grüne und Freie Wähler so gut wie gleich gezogen. Sie belegen jeweils 9 Plätze, die CSU 23, die SPD 6, die AfD 5, FDP 3, Linke 1, JU 4 Plätze. Insgesamt waren rund 95.000 Menschen im Landkreis Günzburg wahlberechtigt. Rund 55.000 Menschen gingen zur Wahl. Das entsprach 57,8 Prozent der Wahlberechtigten.

12.45 Uhr: Günzburger Stadtrat: CSU gewinnt meiste Stimmen, SPD-Mann bleibt Bürgermeister

Die Stimmen des Günzburger Stadtrats sind nun ausgezählt. Der derzeit amtierende Bürgermeister Gerhard Jauernig war von SPD und CSU gemeinsam aufgestellt worden. Er hatte die Wahl mit 94,4 Prozent für sich entschieden. Beim Stadtrat sieht die Verteilung der Wählerstimmen jedoch anders aus: Der SPD-Mann Jauernig konnte viele Menschen für die SPD gewinnen (20,3 Prozent, 6 Sitze). Die meisten Stimmen hat jedoch die CSU geholt (25,8 Prozent, 8 Sitze). Dahinter folgen Grüne (17,4 Prozent, 5 Sitze), Freie Wähler (16,8 Prozent, 5 Sitze), UWB (14,5 Prozent, 4 Sitze) und FDP (5,1, 2 Sitze). Die AfD war nicht für den Günzburger Stadtrat angetreten. Insgesamt haben von fast 15.400 Stimmberechtigten (15393) insgesamt 7.291 Menschen ihr Stimme abgegeben. Das entspricht 47,4 Prozent.

11.45 Uhr: Entscheidung über Stichwahl im Landkreis Unterallgäu fällt am Dienstag

Nach dem äußerst knappen Ausgang der Landrats-Wahl im Unterallgäu steht die Entscheidung über eine mögliche Stichwahl noch aus. Freie-Wähler-Kandidat Alex Eder blieb nach dem vorläufigen Ergebnis von Sonntagabend nur 14 Stimmen unterhalb der 50-Prozent-Marke. Auf dem zweiten Platz landete Rainer Schaal von der CSU mit 25,6 Prozent. Das vorläufige Ergebnis werde jetzt nochmals überprüft, so eine Sprecherin des Landratsamts dem BR. Zum Beispiel würden einzelne Stimmzettel stichprobenartig geprüft. Auch als ungültig gewertete Wahlzettel könnten gegebenenfalls nochmals neu bewertet werden. Dies ist jedoch das Standard-Prozedere bei jeder Wahl und hat nichts mit dem knappen Ergebnis zu tun, heißt es aus dem Landratsamt. Wenn morgen Abend der Wahlausschuss zusammentritt, soll darüber Klarheit herrschen, so die Sprecherin.

10.20 Uhr: Kempten und Kaufbeuren: Junge Wählergruppen schaffen Sprung in Stadtrat

Die beiden jungen Wählergruppen "Generation KF" in Kaufbeuren und "Future for Kempten" haben jeweils den Sprung in den Stadtrat geschafft. Nach jetzigem Stand bekommt die "Generation KF", die sich vor allem für eine Belebung der Innenstadt und mehr Digitalisierung und Bürgernähe in der Stadtpolitik stark machen will, vier Plätze im Kaufbeurer Stadtrat. Die Wählervereinigung "Future for Kempten", die aus der "Fridays for Future"-Bewegung hervorgegangen ist, erhält zwei Sitze im Kemptener Stadtrat.

Sonntag 15.03.2020

23.38 Uhr: Gute Nacht, morgen geht's weiter

Mit dieser Randnotiz aus Wallerstein beenden wir unseren Live-Ticker zur Kommunalwahl in Schwaben. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht. Morgen geht unsere Berichterstattung weiter, dann wird es die Ergebnisse aus den Gemeinde- und Stadträten geben.

23.34 Uhr: Trotz Rückzug: Muslimischer CSU-Kandidat erhält Stimmen

Der Unternehmer Sener Sahin hat bei der Bürgermeisterwahl in Wallerstein (Kreis Donau-Ries) 2,3 Prozent der Stimmen (37 Stimmen) bekommen - und das, obwohl sein Name gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Einige Wähler schrieben seinen Namen eigenhändig auf den Stimmzettel. Sahin war im Januar bundesweit bekannt geworden, als ihn die CSU in Wallerstein als Bürgermeisterkandidaten aufstellen wollte. Weil einige in der CSU vor Ort aber Kritik an dessen muslimischen Glauben äußerten und sich allein daran störten, zog Sahin noch vor der Nominierungsversammlung zurück. CSU-Generalsekretär Markus Blume telefonierte zwei Mal ausführlich mit Sahin, um ihn noch umzustimmen, aber vergeblich.

So hatte Amtsinhaber Joseph Mayer von der Parteifreien Wählergemeinschaft (PWG) keinen Gegenkandidaten und erhielt 90,7 Prozent der Stimmen bei der Bürgermeisterwahl. Bei der Wallersteiner Gemeinderatswahl musste die CSU Verluste hinnehmen: Sie kommt auf 16,4 Prozent. Das sind 5,7 Prozentpunkte weniger als bei der Kommunalwahl 2014.

22.53 Uhr: 50,0 Prozent - und trotzdem noch nicht gewonnen

Bei der Landratswahl im Landkreis Unterallgäu gab es ein kurioses Ergebnis: Alex Eder von den Freien Wählern erzielte genau 50,0 Prozent der Stimmen. Zur absoluten Mehrheit fehlen ihm aber 14 Stimmen. Vermutlich wird nachgezählt. Bleibt es dem Ergebnis, muss Eder in eine Stichwahl gegen den CSU-Kandidaten Rainer Schaal, der auf 25,6 Prozent kam. Amtsinhaber Hans-Joachim Weirather (FW) hatte nicht mehr kandidiert.

22.46 Uhr: Martin Sailer bleibt Landrat in Augsburg

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Martin Sailer bleibt Landrat in Augsburg. Der 49-Jährige setzte sich mit 55 Prozent der Stimmen durch, die Grünen-Kandidatin Silvia Daßler landete mit 14,6 Prozent auf Platz zwei.

Sailer geht damit in seine dritte Amtszeit. Er wurde vor wenigen Monaten als Kommunalvertreter zu einem der fünf Stellvertreter von CSU-Parteichef Markus Söder gewählt. Zuvor war Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl einer der Vize-Vorsitzenden der CSU gewesen.

22.30 Uhr: Neu-Ulms OB Albsteiger will Schwerpunkt auf Verkehrspolitik setzen

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm, Katrin Albsteiger, will als neues Stadtoberhaupt einen Schwerpunkt in der Verkehrspolitik setzen. Durch das massives Wachstum gebe es in Neu-Ulm viel Stau. Albsteiger will den Radverkehr und neue Mobilitätskonzepte fördern, sagte sie im BR-Interview. Wichtige Themen seien außerdem Wohnen, Arbeiten und die Digitalisierung.

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Die CSU-Politikerin Katrin Albsteiger wird die neue Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm. Sie gewann bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit.

22.17 Uhr: Landratswahl im Oberallgäu: Hörmann klar vorn

Bei der Landratswahl im Oberallgäu hat CSU-Kandidat Alfons Hörmann die erste Runde klar gewonnen: Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) erhielt 44,31 Prozent der Stimmen. Hörmann geht als Favorit in die Stichwahl gegen Indra Baier-Müller von der Freien Wählern, die auf 23,33 Prozent kam. Der 59-jährige Hörmann ist seit 2013 ehrenamtlicher Präsident des DOSB. Seit Jahrzehnten ist er im Allgäu auch kommunalpolitisch aktiv.

22.08 Uhr: Hans Reichhart: Vom Minister zum Landrat

Der im Februar zurückgetretene bayerische Bau- und Verkehrsminister Hans Reichhart ist auf Anhieb zum neuen Landrat im Kreis Günzburg gewählt worden. Er setzte sich mit 55,6 Prozent der Stimmen klar gegen vier weitere Mitbewerber durch. Darunter waren mit dem Zweitplatzierten Max Deisenhofer von den Grünen und Gerd Mannes von der AfD auch zwei Landtagsabgeordnete. Vorher war durchaus mit einer Stichwahl gerechnet worden. Der 37-jährige Reichhart löst den langjährigen CSU-Landrat Hubert Hafner ab, der aus Altersgründen nicht mehr angetreten war.

21.52 Uhr: Rößle bleibt Landrat in Donau-Ries

Trotz vier Gegenkandidaten hat sich der amtierende Donau-Rieser Landrat Stefan Rößle (CSU) mit 58,42 Prozent der Stimmen gleich im ersten Wahlgang durchgesetzt.

Er freue sich sehr, das sei ein tolles Ergebnis und er sei sehr zufrieden. Trotzdem sei heute eine gedämpfte Stimmung wegen des Corona Virus. Es gelte jetzt, die Corona-Krise abzuwenden und die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die negativen Auswirkungen möglichst einzugrenzen, so Rößle weiter im BR-Interview. Auf die gesamte Amtszeit gesehen will er sich unter anderem auf die Themen Nachhaltigkeit, Gesundheit, Familie und Senioren konzentrieren.

Peter Moll von der SPD erhielt bei der Landratswahl 16,58 Prozent, Nico Ach von den Grünen kam auf 10,34 Prozent, Florian Riehl von den Freien Wählern auf 8,97 Prozent und Ulrich Singer von der AfD erhielt 5,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,43 Prozent.

21.48 Uhr: Kaufbeuren bleibt in CSU-Hand

Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) ist in Kaufbeuren im Amt bestätigt worden. Er erreichte 54,5 Prozent der Stimmen. Der Grüne Oliver Schill landete mit 22,7 Prozent auf dem zweiten Platz, die Wahlbeteiligung lag bei knapp 48 Prozent. Der 55 Jahre alte Bosse ist seit 2004 OB in der kreisfreien Stadt im Allgäu.

21.31 Uhr: Parteilose Bürgermeister für Weißenhorn und Immenstadt

In Weißenhorn (Landkreis Neu-Ulm) setzte sich der parteilose Kandidat Wolfgang Fendt mit 91,8 Prozent durch. In Immenstadt (Landkreis Oberallgäu) gewann Nico Sentner - ebenfalls parteilos - mit 79,74 Prozent die Bürgermeister-Wahl.

© BR

Die Augsburger CSU-OB-Kandidatin Eva Weber führt ihren Erfolg im ersten Wahlgang auf die zahlreichen Gespräche mit den Bürgern zurück. SPD-Kandidat Dirk Wurm hofft im zweiten Wahlgang auf die Stimmen der Grünen-Wähler.

21.18 Uhr: OB-Stichwahl in Augsburg zwischen CSU und SPD

In Augsburg kommt es zu einer Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters: Die bisherige Zweite Bürgermeisterin Eva Weber (CSU) liegt mit 43,1 Prozent klar vorne. Mit 18,8 nur knapp in die Stichwahl schaffte es SPD-Kandidat Dirk Wurm, der Ordnungsreferent der Stadt ist. Auf dem undankbaren dritten Platz landete die Grünen-Kandidatin Martina Wild mit 18,5 Prozent. Als drittgrößte bayerische Stadt ist Augsburg für die CSU von großer Bedeutung, weil es die größte Stadt im Freistaat mit einem christsozialen OB ist. CSU-Amtsinhaber Kurt Gribl, der auch Vorsitzender des Bayerischen Städtetages ist, hatte nach zwei Amtszeiten auf eine weitere Kandidatur verzichtet.

© infratest dimap

Bei der OB-Wahl in Augsburg kommt es zu einer Stichwahl zwischen den Kandidaten von CSU und SPD

21.12 Uhr: Gerhard Jauernig, der 94-Prozent-Oberbürgermeister

Vermutlich eines der besten Ergebnisse in Schwaben, wenn nicht sogar in Bayern, dürfte der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Günzburg, Gerhard Jauernig, eingefahren haben: Jauernig, der als gemeinsamer Kandidat von SPD und CSU in die Wahl gegangen war, erreichte 94,4 Prozent der Stimmen und geht nun in seine vierte Amtszeit.

21.07 Uhr: Oberstdorfer Bürgermeister abgewählt

Es war zwar doch knapper als anfangs gedacht, dennoch ist der Oberstdorfer Bürgermeister Laurent Mies (Freie Wähler) abgewählt worden. Er unterlag mit 47,49 Prozent der Stimmen seinem Herausforderer Klaus King, (Bündnis aus CSU, FDP, Grüne Oberstdorfer Allianz und Unabhängige Oberstdorfer Liste), der auf 52,21 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,07 Prozent.

20.38 Uhr: Knappes Rennen in Bad Wörishofen

CSU-Kandidat Stefan Welzel liegt nach dem ersten Wahlgang der Bürgermeisterwahl in Bad Wörishofen (Landkreis Unterallgäu) mit 32,6 Prozent der Stimmen vor Amtsinhaber Paul Gruschka (Freie Wähler), der auf 29,5 Prozent kam. Die beiden treten in zwei Wochen zur Stichwahl gegeneinander an.

20.19 Uhr: Ex-Minister Reichhart liegt bei Landratswahl in Günzburg vorn

Ein weiterer prominenter CSU-Kandidat scheint sein Wahlziehl ebenfalls zu erreichen: Der ehemalige bayerische Verkehrs- und Bauminister Hans Reichhart liegt im Landkreis Günzburg nach Auszählung von 155 von 214 Stimmbezirken mit 57,3 Prozent der Stimmen klar vorne.

20.13 Uhr: Katrin Albsteiger gewinnt Neu-Ulmer Rathaus auf Anhieb

Eine kleine Überraschung ist der deutliche Sieg der 36-jährigen CSU-Kandidatin Katrin Albsteiger, die mit 52,3 Prozent auf Anhieb zur Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm gewählt wurde. Im Vorfeld war in Schwabens drittgrößter Stadt angesichts von sechs OB-Kandidat*innen mit einer Stichwahl gerechnet worden. Den zweiten Platz belegte Walter Zerb von den Grünen mit 18,5 Prozent. Amtsinhaber Gerold Noerenberg (CSU) war nach 16 Jahren nicht mehr angetreten.

19.55 Uhr: Kopf-an-Kopf-Rennen in Bobingen

Sehr knapp ist die erste Runde der Bürgermeisterwahl in Bobingen (Landkreis Augsburg) ausgegangen: Amtsinhaber Bernd Müller von der SPD kam auf 34,6 Prozent der Stimmen, Klaus Förster (CSU) liegt mit 33,3 Prozent nur knapp dahinter.

19.55 Uhr: Stichwahl in Gersthofen

In Gersthofen (Landkreis Augsburg) kommt es zu einer Stichwahl um das Amt des Ersten Bürgermeisters. Im ersten Wahlgang erzielte Michael Wörle, Michael (Die Grünen/FW/SPD) 45,6 Prozent der Stimmen. Der zweitplatzierte Max Poppe von der CSU kam auf 32,4 Prozent.

19.53 Uhr: Nach 50 Jahren: Kein CSU-Bürgermeister mehr in Donauwörth

Nun ist es amtlich: Nach 50 Jahren gibt es erstmals keinen CSU-Bürgermeister mehr in Donauwörth: CSU-Kandidat Joachim Fackler erhielt nur 15,91 Prozent der Stimmen und verpasste damit den Einzug in die Stichwahl deutlich. Diese bestreiten Jürgen Sorré (parteilos, nominiert von der SPD) und Michael Bosse von den Freien Wählern (30,97 Prozent).

19.42 Uhr: SPD verliert Lindauer OB-Posten

In Lindau gab es eine besonders enge Wahl: Den ersten Wahlgang gewann Mathias Hotz (CSU), der auch von Jungen Aktiven und Freier Bürgerschaft unterstützt wurde, mit 28,3 Prozent der Stimmen. Mit 28,1 Prozent knapp dahinter und ebenfalls in der Stichwahl ist Claudia Alfons von der FDP, die auch von der Lindau Initiative und der Bürger Union unterstützt wurde.

Die Stichwahl knapp verpasst hat SPD-Kandidatin Claudia Halberkamp mit 26,2 Prozent. Damit hat die SPD den OB-Posten verloren, denn bislang wurde Lindau von Gerhard Ecker regiert. Ecker hatte sein Amt als Oberbürgermeister vorzeitig abgegeben und kandidierte nun in Augsburg für den Stadtrat. Damit war der Weg frei für eine Zusammenlegung der OB- und Stadtratswahlen. Dies war seit den 1960er Jahren nicht mehr so.

19.40 Uhr: Kempten bleibt in der Hand der CSU

In Kempten, der zweitgrößten Stadt Schwabens, ist Amtsinhaber Thomas Kiechle (CSU) im ersten Wahlgang als Oberbürgermeister wiedergewählt worden. Der Sohn des früheren Bundeslandwirtschaftsministers Ignaz Kiechle (ebenfalls CSU) erreichte bei der Wahl am Sonntag 54,3 Prozent der Stimmen, der Grünen-Kandidat Lajos Fischer landete mit 17,3 Prozent auf dem zweiten Platz.

19.38 Uhr: Corona-Fall im Marktoberdorfer Rathaus

Auch in Marktoberdorf (Landkreis Ostallgäu) hat die CSU den Sieg im ersten Wahlgang knapp verpasst. CSU-Bürgermeister Wolfgang Hell kam auf 49,5 Prozent der Stimmen und tritt in der Stichwahl gegen Michael Eichinger (Freie Wähler) an, der 26,3 Prozent erreichte. Die Kommunalwahl musste Bürgermeister Hell heute von zuhause aus verfolgen: Wegen eines Corona-Falls im Rathaus wurde die gesamte Führungsriege der Stadt unter Quarantäne gestellt.

19.37 Uhr: Stichwahl in Buchloe

In Buchloe (Landkreis Ostallgäu) hat CSU-Kandidat Robert Pöschl mit 49,26 Prozent der Stimmen die Direktwahl knapp verpasst. In der Stichwahl tritt er gegen Maximilian Hartleitner von der FDP an, der auf 14,28 Prozent der Stimmen kam. Amtsinhaber Josef Schweinberger (62), CSU ist nach 17 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl angetreten.

19.30 Uhr: In Nördlingen kommt es zur Stichwahl

In der Großen Kreisstadt Nördlingen im Landkreis Donau-Ries kommt es zu einer Stichwahl zwischen David Wittner von der Parteifreien Wählergemeinschaft und CSU-Kandidat Steffen Höhn (31 Prozent). Oberbürgermeister Hermann Faul (PWG) durfte nicht mehr antreten, weil er die Altersgrenze überschritten hat. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,6 Prozent.

© BR/Doris Bimmer

Bürger verfolgen die Auszählung der Stimmen im Landratsamt Oberallgäu

19.24 Uhr: Sportfunktionär Hörmann liegt bei Landrats-Wahl im Oberallgäu vorn

Bei der Landratswahl im Oberallgäu liegt CSU-Kandidat Alfons Hörmann mit knapp 45 Prozent der Stimmen klar vorn. Hörmann ist als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) einer der prominentesten Kandidaten in Schwaben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Kandidatinnen der Freien Wähler, Indra Baier-Müller (gut 21 Prozent) und der Grünen, Christina Mader (gut 16 Prozent). Die weiteren fünf Kandidat*innen liegen derzeit bei 3 bis 4 Prozent. Etwas mehr als die Hälfte der Stimmbezirke (151 von 277) sind für die Landratswahl ausgezählt.

19.23 Uhr: CSU-Bürgermeisterin von Oettingen abgewählt

Auch in Oettingen (Landkreis Donau-Ries) verliert die CSU einen Bürgermeister-Posten: Der 33-jährige SPD-Herausforderer Thomas Heydecker setzte sich mit 58 Prozent der Stimmen klar gegen Amtsinhaberin Petra Wagner durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 68 Prozent.

19.20 Uhr: CSU verliert Donauwörther Rathaus

In Donauwörth liegt der parteilose und von der SPD nominierte Kandidat Jürgen Sorré mit 40,96 Prozent der Stimmen vorne und trifft in der Stichwahl vermutlich auf Michael Bosse (Freie Wähler), der auf 31,06 Prozent kommt. CSU-Kandidat Joachim Fackler, der Bruder des CSU-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Fackler, steht momentan nur bei 15,86 Prozent. Amtsinhaber Armin Neudert von der CSU war nach drei Amtszeiten nicht mehr angetreten.

19.17 Uhr: Dreikampf um OB-Posten in Lindau

In Lindau am Bodensee geht es bei der Oberbürgermeisterwahl ganz eng zu: Nachdem 27 von 36 Stimmbezirken ausgezählt sind, kommen Claudia Alfons von der FDP und Mathias Hotz (CSU) auf je 28,6 Prozent der Stimmen. Aber auch Claudia Halberkamp (SPD) kann sich mit 25,7 Prozent noch ein wenig Hoffnung auf die Stichwahl machen. Amtsinhaber Gerhard Ecker (SPD) kandidierte nach acht Jahren nicht mehr.

19.12 Uhr: Im Landkreis Donau-Ries liegt der Amtsinhaber vorn

Landrat Stefan Rößle (CSU) kommt nach Auszählung von 131 von 334 Bezirken auf 58,36 Prozent der Stimmen. Damit ist er vermutlich im ersten Wahlgang wiedergewählt. Auf Platz zwei liegt Peter Moll von der SPD mit 14,3 Prozent vor Nico Ach von den Grünen mit 11,94 Prozent.

18.51 Uhr: Oberstdorfer Bürgermeister steht vor der Abwahl

In Oberstdorf zeichnet sich nach Worten des Wahlleiters im Oberallgäu Uwe Reininger eine "kleine Sensation" ab. Bürgermeister Laurent Mies (Freie Wähler, auch von der SPD unterstützt) liegt nach Auszählung der ersten Stimmbezirke weit hinter seinem Herausforderer Klaus King, der für ein Parteienbündnis aus CSU, FDP, Grüne Oberstdorfer Allianz und Unabhängige Oberstdorfer Liste antritt. Diese Parteien waren mit der Amtsführung des seit 12 Jahren amtierenden Mies so unzufrieden, dass sie per Zeitungsannonce einen gemeinsamen Kandidaten suchten und diesen in King fanden.

18.36 Uhr: In Augsburg zeichnet sich eine Stichwahl ab

Nach Auszählung von 104 von 288 Stimmbezirken in der Stadt Augsburg liegt bei der Wahl zum Oberbürgermeister Eva Weber (CSU) mit 42,0 Prozent der Stimmen vorn. Sie müsste sich danach einer Stichwahl stellen. Dort könnte sie entweder auf den Kandidaten der SPD, Dirk Wurm, treffen, der aktuell 18,9 Prozent der Stimmen hat, oder auf die Kandidatin der Grünen, Martina Wild, die bei 17,3 Prozent liegt.

18.24 Uhr: Sonthofener Landrat fordert noch schärfere Maßnahmen gegen Corona-Virus

Der noch amtierende Landrat des Oberallgäus, Anton Klotz (CSU), befürwortet die Einschränkungen des öffentlichen Lebens, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Im BR-Gespräch forderte er sogar ein noch konsequenteres Handeln auf Landes- und Bundesebene ein:

Die Österreicher geben für mich ein sehr gutes Beispiel ab. Das Schließen der Grenzen halte ich für völlig richtig, allerdings ist die bayerische Staatsregierung offensichtlich noch nicht soweit, dass sie insbesondere das Versammlungsverbot massiv einschränkt. Anton Klotz, Landrat Oberallgäu

Alle Veranstaltungen unterhalb einer Besucherzahl von 500 müsse man auf örtlicher Ebene über Allgemeinverfügungen regeln, so Klotz. Die Spitze der Corona-Welle hätte Deutschland noch nicht erreicht, es werde eine riesige Herausforderung, und dies könne man nur gemeinsam bewältigen: "Jeder für sich muss sich einschränken. Wir müssen wesentlich restriktiver vorgehen,  sonst werden wir das Problem nicht in den Griff kriegen", ist sich Klotz sicher, der bei der Kommunalwahl nicht mehr antritt.

18.01 Uhr: Wahlbeteiligung von mehr als 80 Prozent in Ries

2014 lag die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen in Bayern nur bei 55 Prozent. Die Verwaltungsgemeinschaft #Ries (u.a. Reimlingen, Ederheim, Wechingen) wird bei dieser Wahl mit 80 - 85 Prozent deutlich drüber liegen. Der zuständige Abteilungsleiter führt das auf neue Bürgermeister-Kandidaten und ein intaktes Dorfleben zurück.

17:31 Uhr: In Augsburg zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab

In vielen Städten und Gemeinden Bayerns zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung als vor sechs Jahren ab. So auch in der größten Stadt Schwabens: In Augsburg hatten am frühen Nachmittag 21,8 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, 3,4 Prozentpunkte mehr als 2014 zum selben Zeitpunkt.

17.11 Uhr: Viele neue Gesichter im Landkreis Donau-Ries

Besonders im Landkreis Donau-Ries werden die Kommunalwahlen viele personelle Veränderungen bringen: So wird es in den beiden größten Städten im Landkreis neue Oberbürgermeister geben. In Donauwörth tritt Armin Neudert (CSU) nicht mehr an, in Nördlingen hat Hermann Faul (PWG) mit 70 Jahren die Altersgrenze überschritten. Die Wahl verspricht spannend zu werden, denn es gibt viele Bewerber: In Donauwörth wollen vier Kandidaten ins Rathaus einziehen, in Nördlingen sind es gleich fünf.

Auch in vielen kleineren Städten und Gemeinden treten überdurchschnittlich viele Bürgermeister nicht erneut an. Bei der Landratswahl steht Amtsinhaber Stefan Rößle (CSU) erneut zur Wahl. Er ist seit 2002 Landrat und hat den Landkreis Donau-Ries als ersten in Bayern schuldenfrei gemacht. Beim letzten Mal setzte er sich hauchdünn mit 50,03 Prozent im ersten Wahlgang durch. Diesmal könnte es schwieriger werden, denn Rößle hat vier Gegenkandidaten, darunter den AfD-Landtagsabgeordneten Ulrich Singer.

Im Landkreis Dillingen müssen die Wähler ein Kreuz weniger machen: Die Amtszeit von Landrat Leo Schrell (Freie Wähler) geht noch bis 2022. In der Stadt Dillingen tritt der bisherige Oberbürgermeister Frank Kunz (CSU) wieder an. Es gibt mit Tobias Rief (SPD) nur einen Gegenkandidaten, so dass es nicht zur Stichwahl kommen kann.

17.06 Uhr: Willkommen zum Kommunalwahl-Ticker aus Schwaben

Zum BR24-Kommunalwahlticker aus Schwaben begrüßt sie Bernd Oswald. Elf Korrespondenten des Bayerischen Rundfunks sind heute Abend in allen Regionen Schwabens unterwegs für Sie: Steffen Armbruster, Doris Bimmer, Alexander Brutscher, Tobias Chmura, Andreas Herz, René Kirsch, Thomas Pösl, Christian Wagner, Rupert Waldmüller, Josef Weidl und Judith Zacher.

Besonders interessant sind die Oberbürgermeister-Wahlen in Augsburg und Neu-Ulm, wo die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr antreten. In Günzburg will der frühere bayerische Verkehrs- und Bauminister Hans Reichhart Landrat werden. Diese und weitere spannende Duelle haben wir in einem Vorab-Artikel zusammengefasst.