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Leichtflugzeug muss in Maisfeld notlanden | BR24

© picture alliance/chromorange

Symbolbild Maisfeld

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    Leichtflugzeug muss in Maisfeld notlanden

    Am Nachmittag musste ein Ultraleichtflugzeug in einem Maisfeld in Pfelling (Lkr. Straubing-Bogen) notlanden. Der Pilot wurde nicht verletzt. Dennoch war ein Großaufgebot an Feuerwehr und Polizei im Einsatz.

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    Ein Ultraleichtflugzeug musste am Donnerstagnachmittag in einem Maisfeld in Pfelling im Kreis Straubing-Bogen notlanden. Das teilte das Landratsamt mit. Zwei Ultraleichtflugzeuge waren hintereinander auf dem Weg von Straubing nach Deggendorf. Auf dem Rückflug geriet eines der Flugzeuge in ein Luftloch – die Thermik riss ab. Der Pilot musste in einem Maisfeld notlanden, während der andere Pilot weiterfliegen konnte. Verletzt wurde niemand, es ist auch kein Sachschaden entstanden. Damit sind die Ermittlungen der Polizei beendet.

    Großeinsatz mit Feuerwehr, Polizei und Sanitäter

    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter Feuerwehr, Polizei und Sanitäter wurde nach dem Absturz sofort zum Maisfeld gerufen. Kurz darauf konnte aber bereits Entwarnung gegeben werden.

    "Geplantes Verfahren"

    Wie es in einem Nachtrag des Landratsamts heißt, war die Landung eine sogenannte Außenlandung, wie sie im Laufe eines Jahres mehrfach vorkomme und als Manöver auch mehrfach bei der Ausbildung geübt werde. Wenn das Flugzeug aufgrund fehlender Thermik unter eine Höhe von 300 bis 400 Metern sinke, was anhand der Instrumente zu erkennen sei, werde das entsprechende Prozedere eingeleitet. "Dieses Verfahren ist immer geplant und keine Notsituation."