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Leiche in Bayreuth: Kein Tod durch Schuss aus einer Waffe | BR24

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BR-Korrespondentin Kristina Kreutzer berichtet in der Bayern-1-Sendung "Mittags in Franken" zu dem Gewaltverbrechen in Bayreuth.

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Leiche in Bayreuth: Kein Tod durch Schuss aus einer Waffe

Im Fall des 24-jährigen Toten in Bayreuth hält sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen mit der Herausgabe von Informationen weiter bedeckt. Dass der Mann erschossen wurde, schließt die Polizei aber aus.

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Nach dem Fund der Leiche eines 24-Jährigen auf einem Radweg in Bayreuth haben die Ermittler nun bekanntgegeben, dass der Mann nicht erschossen wurde. Zwar gab es massive Gewalteinwirkungen auf den Körper, diese seien aber nicht durch Schüsse entstanden, so die Polizei.

Toter in Bayreuth: Tatwaffe weiterhin unklar

Die von anderen Medien verbreitete Information, bei der Tatwaffe handele es sich um ein Messer, stamme indes nicht von der Polizei, erklärt ein Sprecher dem BR auf Nachfrage. Auch zu der Frage, was die Beamten am Tatort konkret suchen, könne man derzeit keine Angaben machen. Als Begründung für die Hubschrauber, die nach dem Vorfall tagsüber den Tatort überflogen hatten, erklärte der Sprecher, dass solche Flüge generell sinnvoll seien, um Übersichtsaufnahmen eines Gebiets zu machen.

Passanten finden Leiche auf Radweg

Am Mittwochmorgen (19.08.20) fanden Passanten die Leiche auf einem Radweg im Staddteil Oberkonnersreuth. Die Ermittler vermuten, dass der 24-Jährige in der Tatnacht mit dem Fahrrad unterwegs gewesen war. Aufgrund der Verletzungen und der Erkenntnisse aus der Obduktion gehe man von einem Tötungsdelikt aus.

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