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Last-Minute-Ausbildungsbörse der Handwerkskammer Unterfranken | BR24

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Last-Minute Ausbildungsbörse der Handwerkskammer Unterfranken

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    Last-Minute-Ausbildungsbörse der Handwerkskammer Unterfranken

    Beratung auch via Hotline oder auch im Chat: Die Handwerkskammer für Unterfranken bietet eine Last-Minute-Ausbildungsbörse an und will so Jugendliche über eine Ausbildung im Handwerk informieren. Es ist nämlich noch nicht zur spät für eine Bewerbung.

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    Die Abschlussprüfungen sind geschrieben, die Schule ist erfolgreich abgeschlossen. Doch dann geht es für Schulabsolventen um die wichtige Frage: Wie geht es nun beruflich weiter? Für Zukunftsfragen bietet die Handwerkskammer (HWK) für Unterfranken nun Hilfe an und veranstaltet eine Last-Minute Ausbildungsbörse.

    Mit persönlichem Gespräch zum richtigen Ausbildungsplatz

    Die Ausbildungsbörse richtet sich an vor allem an Jugendliche. Generell können aber Schüler aller Schularten, Schulabgänger, ihre Eltern und andere Interessierte das Angebot nutzen. Ziel ist es, im persönlichen Gespräch den richtigen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz im Handwerk zu finden. Die Last-Minute Ausbildungsbörse findet zwischen dem 20. Juli und dem 24. Juli 2020 statt.

    Beratung erstmals auch über Whatsapp

    Die Corona-Pandemie und damit zusammenhängende Regelungen fordern auch von der Handwerkskammer kreative Lösungen. So können Experten in diesem Jahr zum ersten Mal auch über Whatsapp kontaktiert werden – und zwar unter der Telefonnummer 0151 / 72 18 44 56. Das soll die Kontaktaufnahme möglichst unkompliziert machen. Aber auch persönlich oder über die Telefon-Hotline 0931 / 30 908 33 33 stehen Experten Rede und Antwort.

    Noch nicht zu spät für eine Bewerbung

    "Es gibt noch freie Lehrstellen und es ist noch nicht zu spät, sich zu bewerben. Die Ausbildungsbörse ist eine tolle Gelegenheit, jetzt den Grundstein für die eigene Zukunft im Handwerk zu legen", so Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer der HWK. Bislang wurden im unterfränkischen Handwerk weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als in den vergangenen Jahren. Grund ist die Corona-Pandemie.

    Coronakrise trifft Ausbildungsberufe im Handwerk unterschiedlich

    Die rund 130 verschiedenen Ausbildungsberufe im unterfränkischen Handwerk sind jedoch ganz unterschiedlich von der Krise betroffen: Gerade Betriebe aus dem Dienstleistungssektor wie Friseure, Kosmetik, der Gesundheitsbranche, aber auch Zulieferbetriebe im Elektro- und Automobilbereich hätten durch Corona schwer gelitten, so Geschäftsführer Ludwig Paul. Sowohl die Betriebe als auch die Azubis seien zögerlich. Große Informationsmessen sind wegen Corona nicht möglich. Deshalb setzt die Kammer auf Plakate und Online-Werbung.

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