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Kulturpreis Bayern: Oberfränkische Wissenschaftler ausgezeichnet | BR24

© Kulturpreis Bayern

Der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer hat die Bronzestatue "Gedankenblitz" geformt, die jeder Preisträger des Kulturpreises Bayern erhält.

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    Kulturpreis Bayern: Oberfränkische Wissenschaftler ausgezeichnet

    In der Sparte "Wissenschaft" zeichnet die Bayernwerk AG in diesem Jahr insgesamt 33 Absolventinnen und Absolventen der bayerischen Hochschulen und Universitäten aus. Darunter befinden sich auch Forscherinnen und Forscher aus Oberfranken.

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    Aufgrund der aktuellen Pandemie, wurde die Verleihung des Kulturpreises Bayern digital durchgeführt und konnte per Live-Stream verfolgt werden. Die Auszeichnung würdigt die Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern ebenso wie die Leistungen der besten Absolventinnen und Absolventen der staatlichen Hochschulen Bayerns.

    Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, und Bernd Sibler (CSU), Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, ausgezeichnet. Zusätzlich zu je 2.000 Euro Preisgeld erhalten die Wissenschaftler die Bronzestatue "Gedankenblitz", die der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer geformt hat.

    Thomas Ritter von der Universität Bayreuth

    Der Bayreuther Wissenschaftler Thomas Ritter wurde mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet, da er in seiner Dissertation eine Sensortechnik entwickelt, die bei der Abgasreinigung von Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommt. Das von Ritter entwickelte Modell kann künftig auch weitere wissenschaftlich wertvolle Erkenntnisse liefern, heißt es in einer Mitteilung der Bayernwerk AG.

    Stefanie Meyer von der Hochschule Hof

    Auch Stefanie Meyer hat den Kulturpreis Bayern erhalten. Und zwar für ihre Masterarbeit im Studiengang "Verbundwerkstoffe" an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Darin geht sie auf die sogenannte Mikrowellentechnik ein – eine Klebetechnik aus dem Automobilbau.

    Angela Geißler von der Hochschule Coburg

    Angela Geißler hat den Kulturpreis Bayern für ihre Masterarbeit im Studienfach "Soziale Arbeit" an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg erhalten. Der Titel ihrer Arbeit lautet: "Vom Wegschauen zum Hinschauen - Häusliche Gewalt von Frauen in intimen Paarbeziehungen". Hier untersucht sie weibliche häusliche Gewalt und entwickelt Handlungsansätze für eine verbesserte Wahrnehmung und Bearbeitung dieses sozialen Problems.

    Denis Messig von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

    Für seine Dissertation im Fach Didaktik der Naturwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat Denis Messig den Kulturpreis Bayern erhalten. Er entwickelt darin einen sprachanalytischen Ansatz zum Wissenstransfer der Fotosynthese.

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