| BR24

 
 
© picture-alliance/dpa

Staatstheater Nürnberg

Wie die Organisatoren gestern in Nürnberg mitteilten, gehören zu den Beteiligten unter anderem der Intendant der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilienthal, und Nürnbergs Staatsintendant Jens-Daniel Herzog. Mit der Initiative soll ein deutliches Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung gesetzt werden.

Regionaler Charakter der Kampagne

Gestartet war die Kampagne vergangenen November mit Erklärungen aus Berlin, Hamburg, Dresden und Nordrhein-Westfalen. Auf der Webseite des Vereins "Die Vielen" wird darauf hingewiesen, dass die Kampagne einen regionalen Charakter haben soll, das heißt: Kunst- und Kulturschaffende einer Stadt oder einer Region, eines Bundeslandes sollen sich zusammentun.

Aktionen gegen rechte Hetze

Als Grundlage der eigenen regionalen Erklärung kann die "Berliner Erklärung der Vielen" dienen. Neben einer eigenen Erklärung sollen die Kulturschaffenden auch gemeinsame Diskussionen, Veranstaltungen und Aktionen planen, um die Erklärung mit Leben zu füllen.