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Krimi-Dreharbeiten in Passau gehen zu Ende | BR24

© Hager Moss Film GmbH

Dreharbeiten in der Kirche St. Michael in Passau

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    Krimi-Dreharbeiten in Passau gehen zu Ende

    Der zweite ARD-Passau-Krimi ist im Kasten. Eine der letzten Szenen wurde in der Kirche St. Michael aufgenommen. In der Passauer Altstadt, sowie an Donau und Inn kam es durch die Dreharbeiten immer wieder zu Verkehrs-Einschränkungen.

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    Die Dreharbeiten zum zweiten ARD-Passau-Krimi mit dem Titel "Die Donau ist tief" gehen am Samstag zu Ende. Eine der letzten Szenen wurde in der Kirche St. Michael, auch "Studienkirche" genannt, aufgenommen. Laut einer Sprecherin der Produktionsfirma verliefen die Arbeiten des Filmteams ohne größere Probleme.

    Verkehrsbehinderungen wegen Dreharbeiten

    In der Passauer Altstadt, sowie an Donau und Inn kam es immer wieder zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten. Kurzzeitig musste auch an manchen Stellen für wenige Minuten der Durchgangsverkehr gesperrt werden.

    Privatdetektiv unter Mordverdacht

    In dem neuen Passau-Krimi geht es um einen österreichischen Privatdetektiv, gespielt von Michael Ostrowski. Er wird von der Passauer Kripo unter Mordverdacht festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Ex-Freundin, eine Tierheimleiterin, getötet zu haben. Er beteuert aber seine Unschuld und setzt eine Ex-Polizistin aus Berlin - gespielt von Marie Leuenberger - die in Passau im Zeugenschutzprogramm lebt unter Druck, undercover den wahren Täter zu ermitteln.

    Sendetermin für 2020 geplant

    Die Ausstrahlung beider Krimis aus Passau ist im zweiten Halbjahr 2020 als "Donnerstags-Krimi im Ersten" geplant. Ein genauer Termin steht laut der Produktionsfirma noch nicht fest.