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Knapp 100 km/h zu schnell: Fahrer droht Fahrverbot | BR24

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Ein Auto in Bewegungsunschärfe auf einer Straße (Symbolbild)

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    Knapp 100 km/h zu schnell: Fahrer droht Fahrverbot

    Ein Audifahrer ist im Landkreis Fürth knapp 100 km/h zu schnell auf der Bundesstraße unterwegs gewesen und so in eine Messstelle der Polizei gerast. Den Mann erwarten nun unter anderem ein Fahrverbot und mehrere Punkte in Flensburg.

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    Von
    • Inga Pflug

    Rund 100 Stundenkilometer zu schnell ist ein Audifahrer auf der B8 im Landkreis Fürth in eine Geschwindigkeitsmessung gerast. Dem Mann drohen ein dreimonatiges Fahrverbot, eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro und zwei Punkte in Flensburg, so die Polizei. Die Beamten hatten nach eigenen Angaben am Karfreitagnachmittag zwischen Burgfarrnbach und Seukendorf die Geschwindigkeit kontrolliert.

    Tempo 216 statt 120 km/h

    Der Fahrer eines Audi A4 fuhr den Beamten zufolge dabei mit Tempo 216 durch die Messstelle. Insgesamt überschritten 77 Verkehrsteilnehmer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. 13 von ihnen müssen demnach mit einem Bußgeldverfahren rechnen, weil sie 21 Stundenkilometer oder mehr zu schnell unterwegs waren.

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