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Kirschernte in der Fränkischen Schweiz hat begonnen | BR24

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Die Kirschernte in der Fränkischen Schweiz hat begonnen. Doch der Regen ließ dieses Jahr viele Kirschen aufplatzen. Wie problematisch die Situation ist, hat sich BR-Reporterin Birgitt Roßhirt zeigen lassen.

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Kirschernte in der Fränkischen Schweiz hat begonnen

Die Kirschernte in der Fränkischen Schweiz hat begonnen. Mit etwa 200.000 Kirschbäumen verteilt auf 2.500 Hektar Anbaufläche gilt die Fränkische Schweiz als eines der größten Anbaugebiete in ganz Europa.

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An immer mehr Bäumen sind hängen die Kirschen bereits reif und lecker am Baum. Die Obstbauern in der Fränkischen Schweiz haben deshalb jetzt mit der Kirschernte begonnen. Mit ihren rund 200.000 Bäumen zählt die Gegend zu größten geschlossenen Kirschanbaugebieten in Europa.

Ernte wohl deutlich besser als letztes Jahr

Seit gestern werden Kirschen von Obstbauern bei den Genossenschaft in Pretzfeld, Mittelehrenbach und Igensdorf angenommen, so eine Sprecherin des Obstinfozentrums in Forchheim. Bei ausreichendem Regen mit frostfreien Nächten könnte die Kirschernte deutlich besser ausfallen als im vergangenen Jahr.

Noch immer Auswirkungen des Hitzesommers 2018

Viele Kirschbauern in der Fränkischen Schweiz kämpfen noch immer mit den Folgen der extremen Trockenheit von 2018. Sie mussten in diesem Winter vertrocknete Äste und sogar ganze Bäume entfernen.