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Kelheim will autonomen Kleinbus auf zwei Strecken | BR24

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Ab 2020 sollen Besucher des Kloster Weltenburgs vom Parkplatz aus zum Kloster gefahren werden - mit einem autonom fahrenden Bus. Den hat Landrat Martin Neumeyer jetzt vorgestellt. Damit wolle man bei der Technik der Zukunft mit dabei sein.

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Kelheim will autonomen Kleinbus auf zwei Strecken

Ab 2020 sollen Besucher des Kloster Weltenburgs vom Parkplatz aus zum Kloster gefahren werden - mit einem autonom fahrenden Bus. Den hat Landrat Martin Neumeyer jetzt vorgestellt. Damit wolle man bei der Technik der Zukunft mit dabei sein.

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Landrat Martin Neumeyer hat vor dem Kloster Weltenburg bei Kelheim einen autonom fahrenden Kleinbus präsentiert, der hier ab April 2020 Besucher vom Parkplatz zum Kloster bringen soll. Bereits ab Oktober soll ein solcher Bus in Abensberg (Lkr. Kelheim) Besucher von der Gillamooswiese zum Hundertwasserturm bringen und dabei auch eine Staatsstraße überqueren.

Autonomes Fahren: Technik der Zukunft

In den Kleinbussen wird stets ein Fahrer sein, der im Ernstfall eingreifen könnte. Das ist die Technik der Zukunft, meint Neumeyer:

"Wir wollen als Landkreis erstens innovativ sein, zweitens ist das autonome Fahren eine Zukunftsidee. Wir haben Strecken, die interessant sind. Für uns ist es wichtig, dass wir mit dabei sind." Landrat Martin Neumeyer

Hohe Leasingraten für autonom fahrende Busse

Ein autonom fahrender Bus ist bereits in Bad Birnbach (Lkr. Rottal-Inn) im Einsatz. Die Leasingrate für einen Bus kostet 8.000 Euro im Monat.