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Symbolbild Leitungswasser

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    Keime im Trinkwasser: Zwieseler sollen Leitungswasser abkochen

    Bei einer Routineuntersuchung im Wasserleitungsnetz der Stadt Zwiesel sind Bakterien entdeckt worden. Anwohner sollen deshalb das Leitungswasser vor Gebrauch abkochen. Gefunden wurde laut Stadtverwaltung ein sogenannter coliformer Keim.

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    Von
    • Christian Riedl
    • BR24 Redaktion

    Weil bei einer Routineuntersuchung im Wasserleitungsnetz der Stadt Zwiesel Bakterien entdeckt worden sind, sollen Verbraucher das Leitungswasser abkochen. Es handelt sich laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung um einen sogenannten coliformen Keim. Deswegen empfiehlt das zuständige Gesundheitsamt in Regen, das Wasser sicherheitshalber abzukochen. Rund 80 Prozent des Stadtgebiets seien davon betroffen.

    Ortsteile Rabenstein und Rotkot nicht betroffen

    Die Bürger in den Ortsteilen Rabenstein und Rotkot brauchen ihr Wasser nicht abzukochen. Ebenso die Bewohner verschiedener Straßen: Alter Lindbergerweg, Auenweg, Büchelweg, Bahnhäußlweg, Baderinn, Dr.-Schott-Straße, Dorfstraße, Fachschulstraße, Ferdinandshöhe, Fürhaupten, Glaserhäuser, Glasmacherweg, Grubenweg, Holzweberstraße, Hüttenweg, Irlenweg, Jahnstraße, Jägergassl, Kühbergweg, Kuglerweg, Quellenweg, Rotkotstraße, Säumersteig, Schleiferweg, Schmelzerweg, Steinriegl, Theresienthal, Theresienthalerstraße und Weideweg.

    Das Wasserleitungsnetz der Stadt Zwiesel wird gespült und gereinigt, weitere Proben werden entnommen. Sobald das Trinkwasser wieder in Ordnung ist, wird dies von der Stadt bekannt gegeben.

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