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Katastrophenfall - was heißt das eigentlich? | BR24

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Wegen des unaufhörlichen Schneefalls herrscht in weiten Teilen Bayerns der Ausnahmezustand.

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Katastrophenfall - was heißt das eigentlich?

Schnee, Schnee, Schnee - für die einen ist es relativ normales Winterwetter, aber in vielen Gegenden ist es das längst nicht mehr. In fünf oberbayerischen Landkreisen gilt mittlerweile der Katastrophenfall. Was heißt das genau?

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Treten Unwetter, Überschwemmungen oder andere Naturgewalten wie extreme Schneefälle auf, ist das nicht automatisch ein Katastrophenfall. Von einer "Katastrophe" sprechen Behörden in Bayern erst, wenn die Bedrohung von vielen Menschen, umfangreichen Sachwerten oder natürlichen Lebensgrundlagen so gravierend ist, dass die betroffene Kommune überfordert ist.

Heißt: Die Lage kann nur beherrscht werden, indem überregional Einsatzkräfte alarmiert werden und ein Krisenstab eingerichtet wird. Dann wird der Katastrophenfall ausgerufen - so wie im Berchtesgadener Land und in Miesbach. Die Bundeswehr soll die Menschen in den abgeschnittenen Ortschaften versorgen und auch dabei helfen, Dächer von der Schneelast zu befreien.

Dabei ist der Katastrophenfall dem Katastrophenalarm gleichbedeutend. Streng genommen gibt es den Begriff "Katastrophenalarm" laut dem bayerischen Innenministerium jedoch nicht.

Mittlerweile gilt in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Traunstein.

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Franz Rasp, Bürgermeister von Berchtesgaden, zum Katastrophenfall

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