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Katastrophenfall: DLRG unterstützt Einsatzkräfte in Traunstein | BR24

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Helfer der DLRG vor der Abfahrt am Morgen in Bayreuth

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Katastrophenfall: DLRG unterstützt Einsatzkräfte in Traunstein

Etwa 30 ehrenamtliche Helfer der oberfränkischen DLRG haben sich heute Morgen auf den Weg nach Traunstein gemacht, um die Einsatzkräfte im dortigen Katastrophengebiet zu unterstützen. Es geht vor allem darum, Dächer von der Schneelast freizuräumen.

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Seit mehr als einer Woche sind Feuerwehr, THW, DLRG, BRK und Bundeswehr in Traunstein ununterbrochen im Einsatz. Die Ehrenamtlichen aus Oberfranken lösen die Helfer nun ab. Es gilt, viele Dächer vor Ort von Schnee zu befreien.

Das Landratsamt dort hat den Katastrophenfall ausgerufen und die DLRG in Bayern um Hilfe gebeten. Oberfranken hat sich daraufhin gemeldet." Michael Förster, Pressesprecher DLRG

Geplant ist, dass die Oberfranken zunächst bis morgen in Traunstein bleiben.

Die Helfer kommen unter anderem aus Bayreuth und Bamberg und haben sich heute Morgen im Konvoi und mit Blaulicht auf den Weg ins etwa 340 Kilometer entfernte Traunstein gemacht. Weitere DLRG-Standorte in ganz Bayern sind einsatzbereit und können die Kollegen in den nächsten Tagen unterstützen.

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Konvoi von DLRG Kleintransportern startet in Bayreuth nach Traunstein

Die Helfer kommen unter anderem aus Bayreuth und Bamberg und haben sich heute Morgen im Konvoi und mit Blaulicht auf den Weg ins etwa 340 Kilometer entfernte Traunstein gemacht. Weitere DLRG-Standorte in ganz Bayern sind einsatzbereit und können die Kollegen in den nächsten Tagen unterstützen.

"Auf dem Wasser braucht man die gleiche Ausrüstung wie im Schnee. Deshalb kommt die DLRG zum Einsatz. Die Kollegen haben die nötige Sicherheitstechnik dabei, um sich gegenseitig zu sichern, zum Beispiel Brustgurte und Seile. Die Sicherheit der Kollegen steht im Mittelpunkt." Michael Förster, Pressesprecher DLRG

132 Helfer aus dem Landkreis Freising

Auch aus den Landkreisen Eichstätt und aus dem Landkreis Freising sind Helfer nach Traunstein gefahren. Das sogenannte Hilfeleistungskontingent aus Freising war in der Nacht angefordert worden und traf am Freitag um 10.20 Uhr dort ein.132 ehrenamtliche Helfer der Landkreisfeuerwehren aus Nandlstadt, Au, Tegernbach, Dietersheim, Eching, Neufahrn, Langenbach, Kranzberg, Moosburg, Thonstetten, Pfrombach/Aich, Mauern und Freising, die um 5.30 Uhr alarmiert wurden, sind seit ihrer Ankunft unermüdlich im Einsatz - sie räumen gewaltige Schneemassen von Gebäudedächern, teilt der Landkreis Freising mit: "Wir haben den Auftrag, die Dächer des Rathauses und einer Schulturnhalle zu räumen", sagt Kreisbrandrat und Kontingentführer Manfred Danner. Das Dach eines Bauernhofes ist einsturzgefährdet, auch dieses befreien die Helfer von seiner Last.

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Autor
  • Christiane Scherm
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