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Kandidaten müssen in die Stichwahl | BR24

© picture-alliance/dpa und Jürgen Hartshauser

Miriam Gruß und Jürgen Hartshauser müssen in Gundelfingen in die Stichwahl

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    Kandidaten müssen in die Stichwahl

    In der schwäbischen Stadt Gundelfingen an der Donau wurde gestern gewählt. Die 5.833 Wahlberechtigten wählten Miriam Gruß (FDP) und Jürgen Hartshauser (SPD) in die Stichwahl.

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    Nach dem vorläufigen Endergebnis führt die FDP-Frau Miriam Gruß mit 43,7 Prozent. Knapp dahinter liegt der SPD Kandidat Jürgen Hartshauser mit 37,7 Prozent. 18,6 Prozent der Stimmen erhielt Matthias Grätsch von der CSU. Gruß und Hartshauser werden in 14 Tagen zur Stichwahl antreten müssen. 1.237 der 5.834 wahlberechtigten Bürger hatten Briefwahl beantragt. Bei der Wahl im Jahr 2011 waren es um die 1000.

    Die Bewerber für das Bürgermeisteramt

    Zur Wahl standen drei Bewerber: Der 39-jährige Unternehmer Matthias Grätsch für die CSU, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Miriam Gruß von der FDP und der SPD-Kreisrat Jürgen Hartshauser. Hartshauser war 2011 schon einmal angetreten und es wäre fast zu einer Stichwahl gegen Franz Kukla gekommen. Der amtierende Bürgermeister Franz Kukla (CSU) trat nicht mehr an.

    Die Wahlkampfthemen

    Im Vorfeld der Wahlen standen insbesondere die Themen Kriegerdenkmal, eine mögliche Landesgartenschau und die B 16 im Mittelpunkt der Diskussionen. Alle drei Kandidaten befürworten den Ausbau der Strecke zwischen Günzburg und Dillingen. Bei einem Ausbau will Jürgen Hartshauser auch an Wege und Unterführungen für die Landwirte denken. Miriam Gruß will innovative Lösungen und Ausweichflächen für Landwirte nur an stellen, wo dies auch möglich ist.